Herzogin Meghan: Diese royalen Regeln bereiten ihr Probleme

Von der Schauspielerin zur Ehefrau von Prinz Harry - kein leichter Weg für Herzogin Meghan, die sich jetzt an viele neue Regeln halten muss. Ein Palast-Insider verrät, dass Meghan damit so ihre Schwierigkeiten hat

Wenn eine Bürgerliche zur Prinzessin oder, im Fall von Meghan Markle, 36, zur Herzogin wird, wirkt das für Außenstehende wie ein wahr gewordenes Märchen. Doch es hat auch Schattenseiten, einen Prinzen wie Harry, 33, zum Mann zu haben. 

Herzogin Meghan muss sich den Regeln des Palastes unterordnen

Obwohl sich Meghan schnell an viele Gebote und Verbote gewöhnt habe, falle ihr es schwer, "gewisse Regeln im königlichen Haushalt zu verstehen", erzählt ein Insider dem US-Magazin PEOPLE. Dazu gehöre zum Beispiel "die Tatsache, dass die Königin Frauen in Kleidern oder Röcken statt Hosenanzügen bevorzugt." Meghan frage Harry oft, warum die Dinge auf eine bestimmte Art und Weise erledigt werden müssten. Verständlich: Im Königshaus sind die Etikette einfach anders. Auch auf ihren geliebten bunten Nagellack muss Meghan künftig verzichten, vorgesehen sind dezente Farbtöne wie Nude oder Rosé. Die Einschnitte in Meghans selbstbestimmtes Leben gehen allerdings noch deutlich tiefer als die Vorgabe, wie sie sich zu stylen hat.

Die Ex-Schauspielerin muss schweigen

Meghan zeichne sich durch "lebenslanges Engagement für soziale Gerechtigkeit und die Stärkung von Frauen" aus, heißt es auf ihrem Profil auf der Website des Kensington Palastes. Schon als Elfjährige schrieb sie einen Beschwerdebrief an die damalige First Lady der USA, Hillary Rodham Clinton, weil sie fand, dass eine Firma in einer Fernsehwerbung für Spülmittel eine sexistische und frauenfeindliche Sprache benutzt hatte. Mit Erfolg: Die Sprache der Werbung wurde geändert. "Es war egal, dass sie elf Jahre alt war. Sie glaubte an Frauen und sie glaubte an ihre eigene Kraft und hatte keine Angst davor, nach ihr zu greifen und zu sagen: Ich will meine Kraft. Ich will meine Rechte", sagt rückblickend TV-Moderatorin Linda Ellerbee, an die der Brief ebenfalls gerichtet war, zum Evening Standard. Eigenschaften, die Meghan nun zurückstecken muss. 

Jubelrufe für Herzogin Meghan

An dieses Geschrei muss sich Queen Elizabeth erst noch gewöhnen

Queen Elizabeth
Als Queen Elizabeth und Herzogin Meghan am 14. Juni am Bahnhof in Cheshire ankommen, warten die Fans bereits gespannt. Doch mit diesem Empfang hat das königliche Oberhaupt sicherlich nicht gerechnet.
©Gala

Endet Meghan wie Prinzessin Diana?

Als Mitglied des britischen Königshauses muss sich Meghan politisch neutral verhalten. Eine Regel, die sie erst vor kurzem, Mitte Juli, gebrochen hat. Es gibt also noch Vieles zu lernen für das Leben an Harrys Seite. "Ich denke, sie findet es manchmal etwas frustrierend, aber das ist ihr neues Leben, und sie muss damit umgehen", zieht der Insider sein Fazit im Interview mit PEOPLE. Ob das gelingt, wird die Zeit zeigen.
Einer, der schon jetzt nicht mehr daran glaubt, dass Meghan am Hof glücklich werden kann, ist ihr Halbbruder Thomas Markle Jr. Seine Sorge, die er in einem offenen Brief an Queen Elizabeth, 92, äußerte: Meghan könne eines Tages das gleiche tragische Schicksal ereilen wie Prinzessin Diana (†37). 

Herzogin Meghan & Prinz Harry

Ihr erster offizieller Staatsbesuch in Irland

11. Juli 2018   Ein royal zum Anfassen: Das süße Kind tatscht Meghan Markle ganz ungeniert mitten ins Gesicht. Die Herzogin reagiert darauf ...
11. Juli 2018   ... mit ganz viel Humor. Nach der süßen Tatsch-Attacke wird das Kind scherzhaft zurechtgewiesen und hält sich dabei verblüfft die Hand vor den Mund. Das macht Meghans niedlichen Moment perfekt!
11. Juli 2018   Herzogin Meghan und Prinz Harry beim Besuch der Sportorganisation "Gaelic Athetic Association" im Croke Park.
11. Juli 2018  Kein Event ohne einen niedlichen Prinz-Harry-Moment. Auch Ehefrau Meghan ist begeistert.

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