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Herzogin Meghan Sie verärgert die Queen und Prinz William

Herzogin Meghan und Prinz Harry
© Getty Images
Herzogin Meghan und ihre luxuriöse Babyparty in New York vergangene Woche erhitzt weiterhin die Gemüter. Nun spricht ein ehemaliger Vertrauter Prinzessin Dianas - und er hat eine ganz klare Meinung: Mit ihrem Verhalten schadet Meghan der britischen Monarchie. Was das für das Verhältnis zwischen Meghan und Harry zu Prinz William und Herzogin Catherine bedeutet 

Herzogin Meghan, 37, sorgt weiterhin für Unruhe in Großbritannien. Paul Burrell, der Ex-Butler von Prinzessin Diana (†36), kennt die Royals und findet in der Zeitung "The Sun" schonungslos offene Worte über Meghans Rolle im britischen Königshaus. 

Prinz William und die Queen sind nicht erfreut über Meghans Babyparty

Es waren Bilder, die überraschten: Die im siebten Monat schwangere Meghan Markle ist Mitte Februar ohne Prinz Harry zu einem privaten Besuch nach New York gereist. Den hält sie nicht, wie zu erwarten undercover. Im Gegenteil: Meghan zeigt sich, besucht mit Freunden Cafés und Restaurants. Fans und Fotografen, die sie auf Schritt und Tritt begleiten, feiern sie wie einen Hollywood-Star bei einer Filmpremiere. 

Die Queen habe ein Mantra, schreibt Paul Burrell später in einem Gastbeitrag für "The Sun". Es laute: "Wir sind keine Prominenten. König zu sein, ist etwas ganz anderes." Worte, die Meghan seiner Meinung nach noch nicht verstanden hat. Auffällig viele Celebrities besuchten ihre Hochzeit mit Prinz Harry am 19. Mai 2018 auf Schloss Windsor, darunter Oprah Winfrey, Amal und George Clooney sowie etliche Mitglieder des Casts der Anwaltsserie "Suits". Familienmitglieder und Freunde aus Schulzeiten sind kaum gekommen.

Auch die 427.000 Dollar teure Baby Shower im noblen "The Mark Hotel" an der Upper East Side am 20. Februar war gespickt mit bekannten Gesichtern. "Ich denke, Prinz William wird durch Meghans verschwenderische Extravaganz in dieser Woche verärgert sein und die Tatsache, dass ihre Babyparty eher nach 'Celebrity' aussah als nach 'Royal', schreibt Burrell in "The Sun". "Er hat jahrelang mit der Presse gearbeitet, um ihnen das zu geben, was sie wollen, und das zu bekommen, was er als Gegenleistung will - Privatsphäre." Die Queen soll hinter den Palastmauern ebenfalls über die Art und Weise, wie sich Meghan in New York präsentierte, "not amused" gewesen sein. 

Kritik an Herzogin Meghan

Paul Burrell
Paul Burrell
© Getty Images

Verdreht Meghan ihre Popularität als Royal etwa den Kopf? Möglich. Auch William umgebe sich mit berühmten Persönlichkeiten, sagt Burrell. Im Vergleich zu Meghan aber mit einem entscheidenen Unterschied: "Er nimmt sie nicht mit nach Hause. Sie sind keine Freunde, es sind Menschen, mit denen er arbeitet."  Er erklärt weiter: "Die Welt der Prominenten, in der Meghan versunken war, scheint der Ort zu sein, wo all ihre Freunde sind. Und das kann nur eine Katastrophe bedeuten." Tatsächlich gibt es eine weitere Stimme, die sagt: Meghans Hollywood-Freunde sorgen dafür, dass sie sich vom royalen Protokoll abwendet. 

Dass Meghan nach all den Negativ-Schlagzeilen über ihre Person - angeblicher Streit mit Kate, Missachtung des royalen Protokolls, zu viel Hollywood - ihre Luxus-Babyparty vor den Augen der Weltöffentlichkeit so zelebrierte, sieht der Ex-Butler von Diana als Wasser auf den Mühlen ihrer Kritiker. 

Meghan gibt jedem Munition, um sie zu erschießen

Doch warum spielt die 37-Jährige so mit dem Feuer? Oder ist alles ganz anders, als es aussieht? Zur Babyparty in New York sagt Luise Wackerl, Gala-Royal-Expertin: "Seit ihrer Hochzeit mit Prinz Harry im Mai 2018 war Meghan nicht mehr in den USA. Die Babyparty war eine schöne Gelegenheit für sie, zu ihren Wurzeln zurückzukehren. Und: Meghan ist eine sehr selbstbewusste und selbstständige Frau. Eine Frau, die sagt: 'Ich verstecke mich nicht. Die Freiheit, mich zu zeigen, lasse ich mir nicht nehmen." Sie kann sich gut vorstellen, dass es nicht der letzte Trip der Ex-Schauspielerin nach Amerika war.

Wird die Kluft zu Prinz William und Herzogin Catherine tiefer?

Burrell sieht in Meghans Verhalten ein Problem für die Zukunft der Monarchie. Sie müsse lernen, Respekt für William und Kate zu zeigen, wenn diese nach dem Tod der Queen zum Prinz und der Prinzessin von Wales, Thronfolger-Paar Nummer eins, aufsteigen. Dass sich die Wege der Sussex' und der Cambridges voneinander entfernen, nicht zuletzt durch den Umzug von Meghan und Harry nach Frogmore Cottage, gewinnt Paul Burrell im Gegensatz zu vielen Royal-Fans etwas Positives ab. "Kate und William haben nie einen Fehler gemacht", sagt er. Seine Makellosigkeit müsse sich das Paar bewahren - und dies könne William und Kate mit einem gewissen Abstand zu Herzogin Meghan und Prinz William besser gelingen, meint Paul Burrell. 

Verwendete Quelle: The Sun

jre Gala

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