Herzogin Meghan: Das verrät ihre Unterschrift über sie

Bei ihrem Besuch in Irland trug sich Herzogin Meghan in ein Gästebuch ein und offenbart: Ihre neue Rolle hat auch ihre Unterschrift verändert

Vieles hat sich verändert, seit mit ihrer Hochzeit Teil der Königsfamilie geworden ist. Ihr Auftreten, ihre Garderobe und natürlich ihr Titel: Aus der Schauspielerin wurde die Herzogin, die an der Seite ihres Gatten im Dienst der Krone durch England und die Welt reist. 

Doch auch der Blick ins Detail lohnt, um zu sehen, welchen Einfluss ihre neue Rolle auf Meghan hat. Einen guten Hinweis liefert da die Unterschrift der 36-Jährigen, sagt die Graphologin Kathi McKnight. Im Gespräch mit dem US-Magazin "Cosmopolitan" erklärt sie, was sie aus der neuen Unterschrift der Ehefrau von Prinz Harry herauslesen kann. 

Das verrät Herzogin Meghans alte Unterschrift

So sei diese früher unleserlicher gewesen, stellt McKnight fest. Ebenso auffällig: die Rechtsneigung ihrer Schrift. "Es gibt unterschiedliche Grade, aber eine starke Neigung kann bedeuten, dass jemand sehr sentimental und emotional ist", erklärt die Graphologin und fügt hinzu: "Je weiter sich die Buchstaben nach rechts neigen, desto impulsiver ist der Verfasser. Die Neigung beweist, dass derjenige schnell schreibt und eine schnelle Auffassungsgabe hat." 

So unterschrieb Herzogin Meghan vor ihrer Hochzeit mit Prinz Harry: unleserlich und mit einer starken Rechtsneigung. 

Ihre neue Unterschrift zeugt von mehr Selbstbeherrschung

All dies findet sich in der neuen Unterschrift der 36-Jährigen nicht mehr wieder. Bei ihrem Besuch in der irischen Haupstadt Dublin trug sich Meghan erstmals seit ihrer Hochzeit in ein Gästebuch ein und erlaubte einen Blick auf ihre neue, royale Unterschrift, die nicht nur deutlicher, sondern auch geradliniger geworden ist, erklärt Katie McKnight. 

Elegant und filigran

"Als Herzogin nimmt sich Meghan mehr Zeit, um ihren Namen zu schreiben, was sich in besserer Lesbarkeit zeigt - nun sind das 'E', 'G', 'H' und 'A' deutlicher zu lesen", stellt sie fest. "Die Schräglage ist weniger extrem. Das zeugt von mehr Selbstbeherrschung und Ausgeglichenheit", analysiert McKnight weiter. Eigenschaften, die für ein Mitglied der Königsfamilie von höchster Wichtigkeit sind. 

Elegant, leserlich und wohlüberlegt mutet ihre neue Unterschrift an. 

Auffällig seien auch die beiden Schleifen über dem "M" und "N". Die Verschnörkelung sei kein Zufall, meint Katie McKnight. Schließlich arbeitete Meghan vor ihrer Schauspielkarriere als Kalligrafin und beherrscht selbst den ein oder anderen Trick. "Die Abdeckung einer Handschrift ist eine Möglichkeit, sich zu tarnen - es ist eine Art Selbstschutz", erklärt McKnight. "Und sehen Sie, wie die rechte Seite des 'M' unter die Linie fällt, im Gegensatz zu ihrer alten Unterschrift? Dies kann einige tiefgründige Emotionen über etwas zeigen", fügt sie hinzu. Doch was genau das sein könnte, kann selbst die Graphologin nicht entziffern. 

Herzogin Meghan ungewohnt unsicher

Dieser Tick zeigt, wie nervös sie ist

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© Gala
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