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Herzogin Meghan Veränderte Handschrift zeigt "defensives" Verhalten

Herzogin Meghan
© Daniel Leal-Olivas / Getty Images
In einem offenen Brief auf ihrer Website "Archewell" äußerten sich Prinz Harry und Herzogin Meghan vor wenigen Tagen zur Situation in Afghanistan. Das Herzogenpaar unterzeichnete seine Zeilen mit handschriftlichen Signaturen. Dabei fällt Experten vor allem eine Veränderung bei Meghans Unterschrift auf und die lässt offenbar tief blicken ...

"Die Welt ist gerade in einem außergewöhnlich zerbrechlichen Zustand", beginnen Prinz Harry, 36, und Herzogin Meghan, 40, ihre Zeilen zu den aktuellen Zuständen in Afghanistan. Sie zeigen sich schockiert und "sprachlos". Der Brief ist unterzeichnet mit den Vornamen der Sussexes. In ihrer jeweiligen Handschrift steht dort "Harry & Meghan". Findige Royal-Fans fällt besonders ein Detail ins Auge: Die Handschrift der Herzogin scheint sich verändert zu haben. 

Herzogin Meghan stellt sich mit Prinz Harry auf eine Ebene

Eine Expertin für die Analyse von Handschriften erklärt nun, was sich hinter dieser scheinbar so kleinen Veränderung verbergen könnte. "Hier ist Meghan vorsichtig, damit sie ihren Namen nicht größer als den von Harry schreibt – ob es das Design so vorgibt oder es unabsichtlich ist, können wir nicht wissen, aber es zeigt, dass sie versucht, ihren Ehemann nicht in den Schatten zu stellen", meint Tracey Trussell im Gespräch mit "Fabulous Digital". "Sie stellt sich gerne auf die gleiche Ebene mit ihm."

Herzogin Meghan und Prinz Harry

Dennoch gebe es gemischte Signale, so die Expertin. "Das Paradoxe ist, dass sie uns glauben lassen möchte, dass ihre Absichten altruistisch und humanitär sind (in der Vergrößerung sieht man, dass sich der lange Abwärtsstrich des Buchstabens 'g' nach rechts bewegt), aber die viel enger beieinander liegenden Buchstaben (in ihrem Namen) und der verlängerte Strich am Ende zeigen effektive Wege, Menschen auf Armeslänge zu halten und niemanden zu nahe kommen zu lassen", so Trussells Interpretation. Es sei eine devensive Geste, um Personen oder Gefahren abzuwehren. "Sie scheint mit einer Hand zu geben und mit der anderen zu nehmen."

Prinz Harry und Herzogin Meghan veröffentlichen auf der Website ihrer Stiftung "Archewell" einen handunterzeichneten Brief zur Situation in Afghanistan.
Prinz Harry und Herzogin Meghan veröffentlichen auf der Website ihrer Stiftung "Archewell" einen handunterzeichneten Brief zur Situation in Afghanistan.
© Archewell.com

Meghan ist "introvertierter" geworden

Das sei nicht immer so gewesen, denn die zweifache Mutter habe früher die Buchstaben in ihrer Signatur weiter auseinander gezogen. Ein Zeichen für ein viel größeres Bedürfnis nach Geselligkeit und Interaktion mit anderen. Aus den neueren Briefen gehe mehr und mehr innere Spannung der Schreiberin hervor. "Dies sagt uns, dass Meghan introvertierter und abhängiger von ihrem Mann und ihrem engen Freundeskreis geworden ist." 

Herzogin Meghan und Prinz Harry

Doch die sechs zart geschwungenen Buchstaben der Herzogin geben nicht nur Aufschluss auf negative Veränderungen in ihrem Verhalten. So wirke vor allem die enge Schlaufe des "g" und in Kombination mit dem größeren, geschwungenen Bogen des "h" wie eine vertikale Schleife. Ein Zeichen dafür, dass Gefühle der Empathie zurückgehen und sie stattdessen wählerischer geworden sei. "Gleichzeitig kenn sie ihre eigene Meinung und weiß ihre Optionen sorgfältig zu durchdenken und abzuwägen", erklärt die Expertin. 

Die Herzogin versucht, ein Gleichgewicht zu finden

Möglich, dass sich auch die großen familiären Veränderungen in Meghans Leben in ihrer Handschrift bemerkbar machen. Immerhin ist sie im Juni 2021 mit der Geburt von Lilibet Diana zum zweiten Mal Mutter geworden und lebt mit ihrer vierköpfigen Familie im luxuriösen Örtchen Montecito in Kalifornien. "Meghan versucht, ein Gleichgewicht in ihrem Leben zu finden und ist stolz auf ihre Familie und ihre Leistungen."

Verwendete Quellen: archewell.com, thesun.co.uk

spg Gala


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