Herzogin Meghan: Das Bananen-Gate schlägt hohe Wellen

Eigentlich meinte es Herzogin Meghan nur gut, als sie für Prostituierte Bananen mit liebevollen Botschaften versah, doch jetzt schlägt die Aktion noch höhere Wellen

Herzogin Meghan, 37, wollte sich für diese Aktion eigentlich feiern lassen: Bei einem Besuch einer Charity-Aktion von "One25" in Bristol  zeigte sich die ehemalige Schauspielerin ("Suits") gemeinsam mit Ehemann Prinz Harry, 34. Die Nonprofit-Organisation bietet Prostituierten Unterstützung, um von der Straße und der Drogensucht wegzukommen. Dazu gehört auch die Essensausgabe, bei der die Herzogin zunächst glänzte. 

Herzogin Meghan: Das Bananen-Gate

So versah die Herzogin von Sussex Bananen mit liebevollen Botschaftern wie beispielsweise "Du bist toll" oder "Du wirst geliebt". Eigentlich eine schöne Aktion, doch die einstige TV-Schönheit bekam dafür viel Kritik. Einige der Prostituierten meldeten sich zu Wort und fühlten sich von Meghans Botschaften laut "The Sun" beleidigt und genug unterstützt. "Menschen haben Schwierigkeiten, Essen oder einen Schlafplatz zu finden. Und sie gibt uns ein paar Worte auf einer Frucht", lautete einer der negativen Kommentare. "In ihrer Lage kann sie mehr tun. Es ist eine Beleidigung." Die Internet-User hatten gemischte Gefühle, was die lieb gemeinte Aktion betrifft. 

Herzogin Meghan in der Kritik

Prostituierte empfinden Bananen-Aktion als Beleidigung

Herzogin Meghan

Kritik von Piers Morgan

Wer sicherlich keine gemischten Gefühle und eher eine ganz klare Meinung vertritt: Autor Piers Morgan, 53. Der Journalist meldete sich via Twitter zu dem Thema zu Wort, um ebenfalls Kritik an dem Verhalten der Herzogin zu üben: "Warum beschriftet Meghan Bananen für Sexarbeiterinnen, um sie zu 'bestärken'? Das zählt so den merkwürdigsten Taten der Royals, die ich je beobachtet habe."

Auch Samantha Markle kritisiert Meghan

Doch damit nicht genug, denn auch ihre Halbschwester Samantha Markle, 54, ließ mal wieder kein gutes Haar an ihrer berühmten Verwandten. "Ich hatte gehofft, dass meine Schwester jeder der Sexarbeiterinnen einen schönen Blumenstrauß, bestärkende Worte und genug Geld gegeben hätte, um ihre Leben zu ändern. Das ist, was humanitäre Hilfe ist. Bananen, was soll das?" Und Samantha ging noch weiter: "Wenn sie Prinz Charles mal nach einem großen Budget fragen sollte, dann soll er ihr auch mal mit beschrifteten Bananen anstelle von Bargeld kommen." Darüber hinaus solle sich Herzogin Meghan überlegen, auch ihrem Vater Thomas Markle - den sie seit der Hochzeit mit Prinz Harry meiden soll - eine Banane mit einer positiven Botschaft zu schicken. Doch sind diese Kommentare nicht einfach ... banane?! 

Herzogin Meghans Babybauch-Geste

Sie hält ihre Kugel immer fest

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Beim Empfang zum 50. Jahrestag der Investitur von Prinz Charles hält Meghan wieder die Hand auf ihrem Babybauch.
Beim Besuch des Gymnasiums Lycée Qualifiant in Marokko posiert Meghan mit ihrer runden Babykugel für die Fotografen. Ihre Hand schmückt ein Henna-Tattoo.
Die werdende Mama strahlt mit der nordafrikanischen Sonne um die Wette.

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Verwendete Quellen: Instyle, Cosmopolitan, The Sun

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