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Herzogin Meghan Darum ist sie die neue Favoritin bei Hofe

Das Eheleben beginnt gut: Nach den Flitterwochen haben sich Prinz Harry und seine  Meghan ein Miet-Häuschen in den Cotswolds zugelegt
Das Eheleben beginnt gut: Nach den Flitterwochen haben sich Prinz Harry und seine
Meghan ein Miet-Häuschen in den Cotswolds zugelegt
© Getty Images
Die Queen blickt wohlwollend auf Herzogin Meghan, den neuen Star im Königshaus. Doch kampflos lässt sich Kate nicht vom Sympathie-Thron schubsen 

Um nichts in der Welt hätte sie diesen Moment verpassen mögen. Sogar ein paar Tage ihres Honeymoons opferte Meghan, um beim wichtigsten Termin des königlichen Jahres dabei zu sein. 

Für die Queen verschiebt Herzogin Meghan die Flitterwochen 

Und so winkt sie nun bei der großen Geburtstagsparade "Trooping the Colour" zu Ehren der Queen lächelnd inmitten eines Pulks munterer Royals vom Balkon des Buckingham-Palastes. Die Queen, sagt eine Palast-Quelle zu GALA, habe sich riesig gefreut, dass das neue Familienmitglied sofort und ohne zu zögern zugesagt habe. Klare Sache für die taktisch versierte Meghan: In den Urlaub wird sie mit ihrem Harry noch oft fahren – das halbe Leben eines rangniederen Royals besteht schließlich aus Freizeit. Die Chance, sich bei der übermächtigen Monarchin nachhaltig einzuschmeicheln, bietet sich weit weniger häufig. Sogar die bei Hofe so essenziellen Umgangsformen hat Meghan für diesen Anlass perfektioniert. Den Knicks vor der Königin, bei dem sie an Weihnachten noch patzte, absolviert sie diesmal perfekt. Und selbst ihre Winktechnik wirkt inzwischen sehr royal. 

Queen Elizabeth nimmt Meghan Markle im "Royal Train" mit

So schnell wie Meghan hat noch kein Mitglied der Royals die Queen erobert.
So schnell wie Meghan hat noch kein Mitglied der Royals die Queen erobert.
© Getty Images

Den Ritterschlag, auf den andere Mitglieder der "Firma" lange (oder sogar ewig) warten müssen, erhält Meghan diese Woche: Sie darf die Queen einen ganzen Tag lang bei offiziellen Terminen begleiten – alleine. Im persönlichen Zug der Regentin, dem "Royal Train", fährt Meghan diesen Donnerstag nach Chester im Nordwesten Englands, eröffnet an der Seite der 92-Jährigen eine Brücke und ein Theater. Wow, welch Auszeichnung! Zum Vergleich: Kate, die in der Windsor’schen Hackordnung viel weiter oben rangiert, wurde solch eine Ehre noch nie zuteil. Und natürlich wird Meghan kommende Woche bei "Royal Ascot", dem absoluten Lieblingsevent der Königin, die edlen Rösser der Queen vor Ort bewundern. Kate tauchte bei dem Pferderennen erstmals vor zwei Jahren auf. 

"Meghan bleibt die ultimative Influencerin"

Nicht nur bei der Schwiegeroma, auch beim Volk kommt Meghan bestens an. Die britische "Vogue" wählte sie gerade unter die 25 einflussreichsten Frauen Englands – Kate suchte man in der Liste vergeblich. 110 Millionen Euro, schätzt Marketing- Experte David Haigh von der Londoner Marken-Agentur Brand Finance, habe die Herzogin von Sussex dem Land zusätzlich an Umsatz gebracht. "Obwohl sie ihre sozialen Profile löschen musste, bleibt Meghan die ultimative Influencerin mit makellos gutem Geschmack", schwärmt er im Gespräch mit GALA. 

Herzogin Catherine ist sauer 

Auf dem Balkon des Buckingham-Palastes sind die Rollen noch klar verteilt: Kate (in Alexander McQueen) steht vorne, Meghan (in Carolina Herrera) darf über ihre Schulter linsen.
Auf dem Balkon des Buckingham-Palastes sind die Rollen noch klar verteilt: Kate (in Alexander McQueen) steht vorne, Meghan (in Carolina Herrera) darf über ihre Schulter linsen.
© Getty Images

Eine ärgert das Brimborium um Meghan gewaltig: Kate. Vor der Ära Meghan war schließlich sie das unangefochten beste Pferd im Stall der Queen. "Anfangs hat sie Meghan sehr geholfen, sie auf die vielen Fußangeln bei den Royals aufmerksam gemacht", sagt der Palast-Informant zu GALA. "Das lässt sie jetzt sein, nachdem Meghan ihr mehrfach signalisiert hat, dass sie ganz gut alleine zurechtkommt." Der Konter folgte jetzt: So stellte sich Kate bei der großen Geburtstagsparade in die vorderste Reihe direkt an die Balkonbrüstung, flankiert von ihren Kindern. Meghan hingegen stand ihrem Rang entsprechend weiter hinten. Hätte Kate sie trotz des Protokolls nach vorne holen, Meghan mehr ins Rampenlicht rücken können? Ja, hätte sie. Wollte sie aber nicht. 

Kate setzt auf ihr bodenständiges Image 

Prinz George, Herzogin Catherine, Prinzessin Charlotte
Prinz George, Herzogin Catherine, Prinzessin Charlotte
© Splashnews.com

Herzogin Kate, sagt die Palast-Quelle und scheint sich dabei diebisch über den Clinch zu freuen, ziehe mit ganz eigenen Waffen in diesen Krieg. Als sie jüngst mit George, 4, und Charlotte, 3, eine Pferdeshow im ländlichen Norfolk besuchte, präsentierte sie sich dort in einem entzückenden Kleidchen von Zara für unter 50 Euro. Die Botschaft war klar: Hier komme ich, eine sympathische und bodenständige Mutter von drei Kindern und damit (fast) eine von euch. Und schon wogte Kate eine Sympathiewelle aus Volk und Medien entgegen. Die Strategie funktionierte so gut, dass Kate sie gleich ein zweites Mal anwandte. Beim Polo-Match in Gloucestershire – diesmal im 60-Euro-Dress von Zara und mit schon oft getragenen Wedges an den Füßen – saß Kate dekorativ im Gras, bespielte die Kinder und hüpfte über den Rasen. 

Erinnerungen an Prinzessin Diana & Fergie

An das berüchtigte Duo Fergie und Diana erinnere das offensichtliche Wetteifern der Herzoginnen, insistiert der Insider. Fergie und Diana – wer die Freundinnen je in Aktion erlebt habe, werde es sein Lebtag nicht vergessen. Wegen ihrer Kicherattacken in der Öffentlichkeit zogen die beiden regelmäßig den Zorn der Königin auf sich. Niemand konnte sie stoppen – schon gar nicht ihre überforderten Ehemänner Andrew und Charles. Genauso oft führten sich die zwei jedoch wie beste Feindinnen auf und versuchten sich beispielsweise mit ihren Outfits auszustechen. Ein ungleicher Fight: Der stilsicheren Lady Di gelang es stets, die eher trampelig wirkende Fergie in den Schatten zu stellen. 

"In Kates Leben gibt es viele Baustellen – Meghan ist nur eine davon"

Meghan hingegen ist eine Kontrahentin aus einer anderen Liga. Ihrem mühelosen Siegeszug bei der Queen hat Kate außer dem liebevollen Mutter-Image derzeit wenig entgegenzusetzen. Zu viele Baustellen gibt es in ihrem Leben, wie etwa Baby Louis. Der, sagt der Informant, sei ein quengeliger Säugling und beschere allen schlaflose Nächte. Carole Middleton sei deshalb viel in Anmer Hall. Omas Auftrag: Druck von Kate nehmen und George bespaßen. An der Skepsis des Erstgeborenen gegenüber Louis habe sich noch nichts geändert. Als wäre das nicht aufreibend genug, fordert auch noch die Schwester Aufmerksamkeit. Am Telefon bombardiert Pippa Kate mit Fragen zum Thema Schwangerschaft. Im Gegenzug verteile Pippa großzügig Tipps in Sachen Meghan, sagt die Quelle. Frauen vom Kaliber einer Meghan begegnen ihr in der Londoner Society schließlich ständig. Und wie man diese in Schach hält, ist eine Kunst, die sie Kate sehr gerne beibringt.

Gala


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