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Herzogin Meghan: Dann geht sie in den Mutterschutz

Für Herzogin Meghan und Prinz Harry wird es langsam ernst: Der Tag der Entbindung rückt immer näher, und lange dauert es nicht mehr, bis die Hochschwangere in den Mutterschutz geht

Herzogin Meghan
Trotz kugelrundem Babybauch ist Herzogin Meghan bislang noch sehr aktiv und nimmt viele Termine wahr.

Zuletzt zeigte sich Herzogin Meghan, 37, als Überraschungsgast auf dem "WE Day" im Londoner Wembley Stadion – die Menge tobte, als Prinz Harry, 34, seine hochschwangere Meghan mit den Worten "Ich versuche mal, meine Frau auf die Bühne zu holen" aus dem Backstage-Bereich heranwinkte. In einer schwarzen Jeans und einem ebenfalls schwarzen, figurbetonten Shirt wird deutlich: Lange kann es nicht mehr dauern, bis der royale Sprössling auf die Welt kommt. 

Herzogin Meghan: Ende März soll es losgehen

Laut der britischen Nachrichtenseite "Hello" soll Meghan einen Monat vor der geplanten Entbindung Ende April in den Mutterschutz gehen. Somit würden wir die Frau von Prinz Harry lediglich noch im Monat März zu offiziellen Terminen antreffen. Und die sind bereits weitestgehend abgehandelt: Für Meghan und Harry steht lediglich am Freitag (8. März) der Besuch einer Panel-Diskussion im Londoner "King's College" im royalen Terminkalender. 

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Steht jetzt der Umzug ins Frogmore Cottage an?

Damit handhabt Meghan es ähnlich wie ihre Schwägerin Kate: Auch sie ging bei ihren drei Kindern George, 5, Charlotte, 3, und Louis, 10 Monate, jeweils einen Monat vor dem geplanten Entbindungstermin in den Mutterschutz. Für Herzogin Meghan stünde somit eventuell auch der Umzug in das Windsor-Anwesen Frogmore Cottage an. Denn wie eine Meldung aus dem Kensington-Palast vom 24. November 2018 besagt, werden der Herzog und die Herzogin von Sussex im Frühling 2019 umziehen, "um sich auf die Geburt ihres ersten Kindes vorzubereiten". 

Verwendete Quellen: Hello

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