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Herzogin Meghan Bewusste Zurückhaltung bei Prinz Louis' Taufe

Herzogin Meghan + Prinz Harry
© Getty Images
Der Tag gehörte ihrem kleinen Neffen Louis: Bei seiner Taufe hielt sich Tante Herzogin Meghan nicht nur modisch im Hintergrund

Seit Monaten dreht sich alles um Herzogin Meghan, 36. Die Ehefrau von Prinz Harry fasziniert die Öffentlichkeit seit sie an der Seite des Queen-Enkels erschienen ist. Beziehungsgerüchte, Verlobung, Hochzeit, ihre indiskrete Verwandtschaft: Die Amerikanerin sorgt seit sie auf der königlichen Bildfläche erschienen ist für Gesprächsstoff. Doch nach ihrer großen Traumhochzeit in Windsor im Mai sollte es nun endlich mal nicht um sie gehen.

Herzogin Meghan hält sich im Hintergrund

Bei der Taufe ihres Neffen Prinz Louis war die 36-Jährige sehr darauf bedacht nicht aufzufallen, sondern die Aufmerksamkeit ganz dem Täufling und seiner Familie zu überlassen. Körpersprache-Expertin Judi James sagte der britischen Zeitung "Daily Mail", Meghans Verhalten sei ganz darauf ausgerichtet gewesen, dass Kate, William und Louis diesen Moment genießen konnten. "Meghan hat bei der Taufe eine neue und sehr angemessene Körpersprache gezeigt", analysiert James. "Sie beherrscht die Kunst, in den Hintergrund zu treten, um anderen Royals zu erlauben ins Rampenlicht zu treten." Mit gleich mehreren Tricks gelang es ihr an diesem Tag ausnahmsweise nicht im Fokus zu stehen. 

Dezentes Outfit

Für den Taufgottesdienst wählte Meghan ein schlichtes olivgrünes Kleid von Ralph Lauren. Dazu trug sie einen farblich passenden Hut sowie nudefarbene Wildlederpumps. Eine Farb-Komposition, mit der die 36-Jährige beinahe mit den Palastmauern verschmilzt. Setzt sei sonst oft auf raffinierte Schnitte oder farbliche Akzente, hielt sie sich mit diesem sehr eleganten, aber farblich doch sehr dezenten Look modisch im Hintergrund.

Zurückhaltende Mimik und Gestik

Sind die Frischverheirateten dafür bekannt, bei ihren Auftritten durch liebevolle Gesten und geheime Tuschelei Blicke auf sich zu ziehen, fuhren Harry und Meghan ihre Paar-Interaktion bei ihrer Ankunft vor der Kapelle des St. James Palastes auf ein Minimum hinunter. Sie hielten zwar Händchen, doch die üblichen zärtlichen Berührungen oder verliebten Blicke blieben aus. Beide schienen bemüht weder durch Mimik oder Gestik aufzufallen und möglichst wenige Gesprächsstoff zu liefern. "Meghan zeigte das perfekte Lächeln", urteilt Judi James. 

Strahlende Herzogin Catherine im Rampenlicht

Herzogin Catherine hingegen strahlte nur so vor Glück. Die Mutter des Täuflings lächelte ihren jüngsten Sohn immer wieder liebevoll an und präsentierte ihm stolz dem Erzbischof von Canterbury, der nach Prinz George und Prinzessin Charlotte auch Prinz Louis taufte. "Er ist ein sehr entspanntes und friedliches Kind", sagte sie dem Geistlichen vor der Zeremonie. "Ich hoffe, er bleibt so", fügte sie scherzhaft hinzu. Wie schon bei den Taufen ihrer anderen beiden Kinder trug Kate passend zu der traditionellen Windsor-Taufrobe ein helles Kleid von Alexander McQueen. 

Nur ein Gast machte dem Täufling beinahe Konkurrenz: Schwester Prinzessin Charlotte sorgte mit einem kecken Auftritt nach dem Gottesdienst für Schlagzeilen. In Richtung der Fotografen sagte die Dreijährige auf dem Weg zur privaten Familienfeier im Anschluss an die Taufe selbstbewusst: "Ihr kommt nicht mit!" So deutlich hat sich lange kein Royal mehr geäußert. Da musste selbst Papa William schmunzeln. 

jkr Gala

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