Herzogin Meghan: Baby Sussex kam doch im Krankenhaus zur Welt

Eigentlich wollten Prinz Harry und Herzogin Meghan die Geburt ihres ersten Kindes so privat wie möglich halten. Doch nach und nach kommen nun immer mehr Details ans Tageslicht. So enthüllt eine britische Zeitung, dass Meghan das Kind nicht wie gewünscht zu Hause zur Welt brachte

Herzogin Meghan
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Herzogin Meghan hatte sich für Baby Sussex eigentlich eine Hausgeburt gewünscht. Dieser Plan ging für die 37-Jährige jedoch leider nicht auf.

Dass eine Geburt nicht planbar ist und oftmals Spontanität und Umdenken erfordert, musste nun auch Herzogin Meghan, 37, am eigenen Leibe erfahren: Laut "Daily Mail" war es der Herzogin nicht möglich, ihren Sohn zu Hause zu entbinden

Herzogin Meghan soll Baby Sussex im Krankenhaus bekommen haben

Die Hochschwangere ist laut der Zeitung am Sonntagnachmittag (5. Mai) - und damit einige Stunden vor der Geburt - in Begleitung einer Scotland-Yard-Eskorte in ein Krankenhaus gebracht worden. Immer an ihrer Seite: Prinz Harry. Ein Unterfangen, das so geheim bleiben sollte, dass selbst hochrangige Royals nicht über die unmittelbar bevorstehende Geburt von Baby Sussex informiert wurden, heißt es in dem Artikel. Die Fahrt ins Krankenhaus soll nötig gewesen sein, weil der errechnete Geburtstermin bereits seit einer Woche verstrichen gewesen ist. Auf Anfrage von "Daily Mail" wollte sich der Palast nicht zur Frage "Hausgeburt oder Krankenhaus?" äußern.

Welches Krankenhaus wählten Prinz Harry und Herzogin Meghan?

Während man sich in Großbritannien nun sicher ist, dass Meghan das Baby nicht im Frogmore Cottage zur Welt gebracht hat, rätselt man weiter über die Wahl des Krankenhauses. Top-Favorit der "Daily Mail": das Portland Hospital in London. Die Klinik ist auf Geburten spezialisiert und als "einziges privates Krankenhaus in Großbritannien, das sich der Gesundheitsversorgung von Frauen und Kindern widmet" prädestiniert für die Versorgung der Herzogin. Auch dass Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie hier zur Welt kamen, spricht für die Exklusivität des Portland Hospitals, das etwa 38 Kilometer vom Zuhause der Sussex' entfernt ist und in dem eine "normale Geburt" schon etwa 17.000 Euro kostet. 

Ob Herzogin Meghan ihren Sohn tatsächlich im Portland Hospital zur Welt gebracht hat, ist bislang nicht bestätigt. Denkbar ist es allerdings.

Eine zweite Möglichkeit ist das Frimley Park Hospital in Surrey, das dem Frogmore Cottage mit nur 20 Kilometer Entfernung deutlich näher ist als das Portland. Was ebenfalls für eine Entbindung in diesem Hospital sprechen könnte: Vor dem Krankenhaus wurde ein erhöhtes Sicherheitsaufkommen beobachtet. Am Montag, den 6. Mai, patrouillierten auffällig viele Polizisten und Securities vor dem Eingang der Klinik. Zudem hat auch das Frimley Park Hospital Erfahrung mit royalen Neugeborenen: Vor Jahren erblickten hier Lady Louise Windsor und ihr Bruder James, Kinder von Prinz Edward und Herzogin Sophie, das Licht der Welt.

Baby Sussex hat noch keinen Namen

Ob Harry und Meghan in Zukunft über die Details der Geburt sprechen und das Rätselraten um die Klinik beenden werden, ist unklar. Harry kündigte in seinem ersten Interview nach der Geburt seines Sohnes an, dass in den kommenden Tagen zunächst der Name des Kleinen, über den sich die stolzen Eltern noch einig werden müssen, veröffentlicht wird. Zudem soll die Welt auch einen ersten Blick auf das Baby erhaschen können. 

Prinz Harry

"Ich bin überglücklich!"

Prinz Harry
Prinz Harry ist überwältigt von der Geburt seines Sohnes
©Gala

Verwendete Quellen: dailymail.com, hcahealthcare.co.uk, Eigene Recherche

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