Herzogin Meghan + Prinz Harry: Wie Afrika Sohn Archie verändert hat

In der Dokumentation "Harry & Meghan: An African Journey" verblüfften Herzogin Meghan und Prinz Harry mit ungewohnten Gefühlsausbrüchen und entzückenden Details über ihren Sohn Archie Mountbatten-Windsor.

Bei Prinz Harry, 35, und Herzogin Meghan, 38, scheint das Fass übergelaufen zu sein. Die Royals wurden anlässlich ihrer großen Afrika-Tour von Kameras begleitet. Am Sonntagabend, den 20. Oktober, wurde im britischen Fernsehen auf dem Sender "ITV" die Dokumentation "Harry & Meghan: An African Journey" ausgestrahlt. 

Prinz Harry + Herzogin Meghan: Die Dokumentation ihrer Afrika-Reise

Zunächst wurde ein Teaser-Clip von Meghan auf Twitter publiziert, der eine verletzliche und den Tränen nahe Frau zeigte. Eine Meghan, die man so emotional bisher noch nicht gesehen hatte. Sie gestand, wie sehr sie unter dem Druck der Öffentlichkeit leiden würde und dass ihr die böse Berichterstattung der Presse immens zusetzen würde.

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Meghan hat das Gefühl, "zu existieren, nicht zu leben"

Herzogin Meghan

Auch Prinz Harry verblüfft in der Dokumentation

Doch nicht nur die Herzogin von Sussex schüttete in der Dokumentation ihr Herz aus, auch ihr Ehemann zeigte sich Berichten zufolge äußerst emotional und gestand, gerne aus Großbritannien weg- und nach Afrika ziehen zu wollen. Möchte Harry vor der Presse fliehen wie einst seine verstorbene Mutter Diana? 

Busch-Lodge in Botswana? 

Kapstadt hat der britische Royal während seiner Afrika-Tour sehr begeistert. "Das wäre ein wundervoller Ort, an dem wir sesshaft werden könnten." Doch nicht nur Kapstadt würde das Paar reizen: Botswana steht offenbar ganz hoch im Kurs und es wäre nur logisch. 2017 haben Meghan und Harry dort Zeit verbracht und im September dieses Jahres kehrte der Neu-Papa an den geliebten Ort zurück. 

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Warum Prinz Harry Afrika so liebt

Queen Elizabeth, Prinz Harry und Herzogin Meghan

In der Dokumentation soll Harry außerdem den Wunsch äußern, in Botswana eine Busch-Lodge bauen zu lassen, um den dort lebenden Menschen einerseits Arbeit bringen zu können und andererseits eine Anlaufstelle und einen Rückzugsort für sich und seine Familie zu schaffen. "Sie würden es ganz toll finden, von den Einheimischen eine traditionelle Busch-Lodge bauen zu lassen", so eine Quelle gegenüber dem britischen "Mirror". Doch räumt der britische Prinz in der Dokumentation ein, dass ein solcher Umzug "schwierig, wenn nicht sogar unmöglich" für ihn und seine Frau wäre. Schließlich warten in Großbritannien Pflichten auf sie, die erfüllt werden wollen und müssen. Sich einfach absetzen ist für Harry und Meghan einfach nicht drin. 

Ein dauerhafter Umzug ist ausgeschlossen!

"Ein Umzug von Harry würde das Ende der Monarchie bedeuten", meint auch der Royal-Reporter Arndt Striegler, der seit über 30 Jahren aus London berichtet und Harry und Meghan bei Terminen schon beobachten konnte. "Wenn Queen Elizabeth eines Tages stirbt, beginnt eine neue Zeitrechnung in der britischen Monarchie. Prinz Charles und Herzogin Camilla werden als König und Queen Consort folgen, aber in diesen Rollen sicherlich nicht die Sympathieträger Königshauses sein. Die Stars der Royals sind die jüngere Generation, also Prinz William, Herzogin Catherine, Prinz Harry, Herzogin Meghan und die Kinder der Paare. Sie alle werden für die Popularität und damit für den Fortbestand der Monarchie unverzichtbar sein." Ein dauerhafter Umzug und sich aus dem Staub zu machen, wird für Herzogin Meghan und Prinz Harry also nicht realisierbar sein.

Auch Archie liebt Afrika

Dabei würde ein dauerhafter Aufenthalt in Afrika nicht nur den Eltern, sondern auch dem kleinen Archie Mountbatten-Windsor mehr als gut tun. Harrys und Meghans Sohn soll dort nämlich regelrecht aufgeblüht sein, wie die Eltern nun verrieten. "Er liebt Afrika eindeutig auch, weil es ihn glücklich gemacht hat, aus dem Fenster zu schauen. Er hat hier seine Stimme gefunden. Er hüpfte auf und ab und machte mehr Geräusche als jemals zuvor", plauderte Harry aus. Und Meghan ergänzte: "Wir dachten vorher, dass er glücklich ist. Aber hier ist er noch glücklicher. Er war in den letzten zwei Tagen so fröhlich." Hoffentlich kann die Familie schon bald wieder an ihren Lieblingsort zurückkehren.

Verwendete Quellen: ITV Twitter, The Sunday Times, Mirror, People

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