Royal-News über Meghan + Harry: Megxit-Sorge: Sind sie eine Gefahr für sich selbst?

Prinz Harry und Herzogin Meghan starten mit dem Megxit in ein neues Leben - und das mit Startschwierigkeiten.

Prinz Harry, 35, und Herzogin Meghan, 38, wollen ein unabhängiges Leben vom Königshaus führen. Nichts im Leben ist umsonst, sagt man, und so müssen auch die Sussexes einen Preis für ihre Freiheit zahlen: ihre Sicherheit. Damit ist nicht nur der Schutz von Leib und Leben gemeint, sondern auch der vor Betrügern. Dieser Meinung sind zumindest Menschen aus dem Umfeld des britischen Hofes.

Das sie recht haben, zeigt die jüngste Panne: Prinz Harry fiel im Dezember auf zwei russische YouTuber herein, die am Telefon vorgaben, sie seien Greta Thurnberg, 17, und ihr Vater Svante. Entspannt plauderte Harry allerlei Interna über sich aus. Ein Mitschnitt des Gesprächs landete im Internet. Wie konnte das passieren?

Prinz Harry und Herzogin Meghan: Der Megxit startet schlecht

Den Betrügern Vladimir Kuznetsov und Alexei Stolyarov war es gelungen, einen Vermittler - angeblich eine für die Sussexes tätigte PR-Firma -  per E-Mail über ihren Gesprächswunsch mit dem Royal zu informieren. Der Vermittler leitete die Nachricht an Harry weiter - ohne ihre Echtheit oder die angeblichen Absender zu überprüfen. Harry antwortete den Betrügern erst mit seiner persönlichen Mail-Adresse und rief sie später sogar mit eingeblendeter Nummer von seinem Handy an.

Was wohl Kate und William dazu sagen!?

Harry scherzt heimlich über George

Prinz Harry scherzt über Prinz George.

Prinzessin Dianas Leibwächter macht sich Sorgen

Ken Wharfe, ehemaliger Bodyguard von Prinzessin Diana, †36, Prinz William, 37, und Prinz Harry, sagte "The Telegraph": "Wenn Harry und Meghan noch im Kensington Palast oder in einer anderen königlichen Residenz leben würden, würden alle Anrufe über eine Telefonzentrale laufen und dann zu einer Privatsekretärin gehen, um überprüft zu werden. Dies ist in diesem Fall eindeutig nicht geschehen. Es scheint einen echten Ausfall des Systems gegeben zu haben, und das ist sehr besorgniserregend."

Das sieht auch Simon Morgan so. Er ist ebenfalls ehemaliger Royal-Leibwächter und jetzt Direktor einer Sicherheitsfirma, die vermögenden Privatpersonen und Royals anderer europäischer Länder zu ihren Kunden zählt. Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens brauchen seiner Meinung nach nicht "nicht nur physischen Schutz, sondern auch Schutz vor peinlichen Rufschädigungen, Schutz vor Erpressung, Schutz vor Streichen".

Prinz Harry + Herzogin Meghan

Ken Wharfe spricht über ihre Sicherheit

Harry, Archie und Meghan
Ohne royalen Polizeischutz gehen Herzogin Meghan und Prinz Harry ein Sicherheitsrisiko ein.
©Gala


Harry und Meghan Opfer von Betrügern

Nicht nur die beiden YouTuber hatten es auf Harry abgesehen. Auch andere versuchen, ihre Vorteile aus dem Megxit zu schlagen. Wie "The "Sun" berichtet, gab die Fake-Website "meghanonline.com" vor, die offizielle Plattform der Herzogin zu sein. Gefördert werden sollten "Arbeit, Produkte und Dienstleistungen von Meghan Markle in ihrer Rolle als Mutter, Frau und Bürgerin der Welt (...)" . Fans versuchte man, mit Merchandise-Artikeln, einem Podcast und Gewinnspielen zu locken - und Kasse zu machen.

Auf eine andere Idee kamen Betrüger auf Facebook. Sie boten gegen eine Zahlung von 200 britischen Pfund (etwa 225 Euro) persönliche Gespräche mit Meghan Markle an. Mit dem Geld wolle man den Aufbau einer neue Website der Sussexes unterstützen, hieß es.

Ohne die schützende Hand des Palastes müssen Prinz Harry und Herzogin Meghan ihren Weg in Sachen PR und Sicherheit erst noch finden. Angeblich werden sie derzeit von Freunden Meghans und US-PR-Firmen unterstützt. Nach dem Fake-Anruf dürften die in höchste Alarmbereitschaft versetzt sein ...

Verwendete Quelle: The Sun, The Telegraph


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