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Herzogin Meghan + Prinz Harry TV-Doku und Memoiren könnten über ihre Glaubwürdigkeit entscheiden

Herzogin Meghan und Prinz Harry
© Patrick van Katwijk / Getty Images
Dieses Paar spielt mit dem Feuer! Seit ihrem aufsehenerregenden Ausstieg aus dem royalen Betrieb bemühen sich Herzogin Meghan und Prinz Harry, ihre Sicht der Dinge auf diversen Kanälen gnadenlos offen deutlich zu machen. Zwei Royal-Expertinnen warnen nun, dass ihre beiden neuesten medialen Coups ihre Glaubwürdigkeit auf die Probe stellen könnten.  

Herzogin Meghan, 41, und Prinz Harry, 38, machen keine halben Sachen. Das Paar ließ einst die royalen Fesseln hinter sich, um sich ein weitestgehend normales Leben in den USA aufzubauen. Doch die Vergangenheit lässt es offenbar nicht los. Verletzte Gefühle und Traumata aus Kindheits- und Jugendtagen beschäftigen augenscheinlich vor allem den jüngsten Sohn von König Charles, 73. Die Sussexes befinden sich in einer angespannten Phase der Aufarbeitung, scheint es. Das neue, verheißungsvolle Leben fernab der Krone spielt erst einmal eine Nebenrolle, macht es den Eindruck. Erst einmal gilt es, der kritischen Welt die eigene Wahrheit zu vermitteln. Experten jedoch glauben, dass dieser Drang den Sussexes schon bald auf die Füße fallen könnte. 

Herzogin Meghan und Prinz Harry: Expertinnen empfehlen ihnen Respekt vor der eigenen Courage 

Eigentlich schien es, als würde ihnen ihr unerwarteter Rückzug aus der vorderen Reihe der königlichen Familie im Januar 2020 ein wenig Frieden geben und das erwünschte Leben außerhalb des royalen Rampenlichts zu ermöglichen. Doch Herzogin Meghan und Prinz Harry verspürten offenbar schnell das Bedürfnis, sich der Welt erklären zu müssen. Der Megxit kam überraschend und brachte ihnen nur bedingt Verständnis ein. Mit seinem offenherzigen Interview im März 2021 wollte sich das Paar mit der bekannten US-Talkshow-Gastgeberin Oprah Winfrey, 68, als gewohnt sensible Fragenstellerin vermutlich rehabilitieren. Explosive Aussagen erschütterten den Buckingham Palast, weitere folgten. Nun zittern die britische Verwandten vor einer TV-Doku und Harrys Memoiren. Dabei sollten auch die Sussexes Respekt vor der eigenen Courage haben, wie die beiden Royal-Expertinnen Christine Ross und Christina Garibaldi finden. 

Ungereimtheiten könnten Glaubwürdigkeit massiv erschüttern

Die Moderatorinnen des vom amerikanischen Magazin "Us Weekly" produzierten Podcasts "Royally Us" sind sich sicher, dass es für das Paar mit den bevorstehenden Veröffentlichungen um alles oder nichts gehen könnten. Meghan und Harry könnten ihre Glaubwürdigkeit aufs Spiel setzen, so der Tenor der Diskussion. "Es gibt viele Gespräche über Konsistenz und Geschichten. Dies wird insbesondere mit dieser bevorstehenden Netflix-Dokumentation, dem bevorstehenden Buch und all den jüngsten Interviews, die Meghan geführt hat, verbunden sein", erklärt Ross. Was sie damit meint? 

Dem Paar wurden in seinen früheren Interviews Ungereimtheiten unterstellt. Nun wird man noch genauer bei den beiden vielversprechenden kommenden Projekten hinschauen. "Die Leute werden entweder anfangen, die Punkte zu verbinden und alles wird von Bestand sein, oder sie werden anfangen, Löcher zu finden“, mutmaßt Ross, und Garibaldi fügt hinzu: "Ich habe definitiv das Gefühl, dass dies für die beiden eine Situation sein könnte, in der es um alles oder nichts geht, je nachdem, wie gut die Öffentlichkeit das Buch annimmt, wie gut die Leute diese Netflix-Dokumentation annehmen." 

Während der Sargüberführung zum Wellington Arch

Die Erwartungen zumindest sind groß – doch nicht überall will Freude über den Wahrheitsdrang der Sussexes aufkommen. Während Fans der britischen Royals die neuesten mutmaßlichen Enthüllungen kaum erwarten können, steht die königliche Familie höchstwahrscheinlich unter höchster Anspannung. Dass es Harry vor der Veröffentlichung seiner Memoiren allerdings ähnlich gehen wird, ist anzunehmen. Nach dem Tod seiner Großmutter Queen Elizabeth, †96, soll er angeblich "verzweifelt" versucht haben, noch einige Änderungen an seinen Memoiren durchzusetzen. Wenn dem so ist, scheint der Königsspross offenbar kalte Füße bekommen zu haben. Keine guten Voraussetzungen für als "intim und herzlich" angekündigte Lebenserinnerungen ohne bitteren Beigeschmack.

Verwendete Quelle: usmagazine.com, Podcast  "Royally Us"

ama Gala

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