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Prinz Harry Wegen Herzogin Meghans Karriere könnten sie bald Umzugskisten packen

Herzogin Meghan und Prinz Harry
© Gotham / Getty Images
Herzogin Meghan und Prinz Harry haben sich nach ihrem Rücktritt als Senior Royals ein gemütliches und familienfreundliches Nest in Montecito eingerichtet. Doch offenbar heißt es bald wieder Abschied nehmen vom kalifornischen Idyll. Das Paar plant angeblich einen Umzug nach New York. 

Erst im Juni 2020 sind Herzogin Meghan, 40, und Prinz Harry, 37, in ihre rund 13 Millionen Euro teure Villa eingezogen. Nun heißt es bald angeblich wieder Koffer packen. Die Sussexes und ihre Kinder Archie, 2, und Lilibet Diana zieht es offenbar in den Big Apple. Der mutmaßliche Wohnortwechsel ins rund 5000 Kilometer entfernte New York hat einen ambitionierten Grund: Meghan möchte offenbar bei den Vereinten Nationen mitmischen, die dort ihren Sitz haben.

Herzogin Meghan und Prinz Harry: Wohnsitz in der Nähe der UN?

Die Royals ohne königliche Aufgaben erwägen laut "The Sun" zunächst eine Wohnung in Manhattan zu mieten. Das UN-Hauptquartier ist nur einen Katzensprung entfernt. Erst im September 2021 hatten Meghan und Harry die Gelegenheit, sich vor Ort mit der stellvertretenden Generalsekretärin der Vereinten Nationen, Amina J. Mohammed, 60, zu treffen. Im Zuge der Begegnung diskutierten sie mit 193 Mitgliedern über Impfstoffe, Klimawandel und mentale Gesundheit. 

Meghan liebäugelt bereits seit Langem mit einer politischen Karriere, heißt es. Vielleicht rückt ihr Traum nun näher. Es wäre in diesem Fall kein Fehler, seine Zelte dort aufzuschlagen, wo sich eine potenzielle Möglichkeit eröffnet. 

Politik könnte Sogkraft für Meghan entwickeln

US-Politiker:innen haben Meghan bereits 2020 Chancen im politischen Kosmos eingeräumt. Damals bezeichnete sie in einem TV-Special des "Time"-Magazins medienwirksam den Entscheidungskampf zwischen Donald Trump, 75, und Joe Biden, 79, um das Amt des US-Präsidenten als "die wichtigste Wahl unseres Lebens". 

Mike Trujillo, ein prominenter demokratischer Stratege, erklärte wenige Monate später, dass die Royal unweigerlich mehr als nur ein wenig Politluft schnuppern werde. "Sobald dein Zeh im Wasser ist, ist dein ganzer Fuß drin und als Nächstes weißt du, dass du knietief bist, und dann bist du voll drin,“ prophezeite er bezüglich Meghan gegenüber "The Times". 

Kontakte zu Politgrößen

An einem Netzwerk arbeitet die Herzogin von Sussex offenbar bereits seit geraumer Zeit. Sie soll inzwischen Verbindungen zu Mitgliedern der Demokratischen Partei aufgebaut haben, um ihren Ambitionen einen Schub zu geben. Dabei soll sie nicht lange gefackelt und an prominenter Stelle ihre Fühler ausgestreckt haben: Die einstige First Lady Michelle Obama, 58, steht angeblich ganz oben auf ihrer Kontaktliste.

Angeblich haben erste "informelle" und auf "Freundschaftsbasis" basierende Annäherungen stattgefunden. Ein Quelle aus dem Umfeld der Sussexes behauptet jedoch, dass inzwischen mehrfach Gespräche zwischen Meghan und den Obamas stattgefunden hätten.  

Zu zwei weiteren bedeutenden Frauen im amerikanischen Politzirkus hat die 40-Jährige offenbar ebenfalls einen guten Draht: Die ehemalige Außenministerin und First Lady Hillary Clinton, 74, soll bereits ihren Umzug in die USA unterstützt haben und somit zum Bekanntenkreis von Meghan gehören. Die aktuelle Vizepräsidentin Kamala Harris, 57, erhielt im Wahlkampf ein klein wenig Rückenwind durch wohlwollende Äußerungen der Royal. Ein Akt der Solidarität, der sich auszahlen könnte. 

Hat sie das Zeug, ganz oben mitzumischen?  

Glaubt man Omid Scobie, 41, dem Autoren der von Meghan autorisierten Biografie "Finding Freedom", meint es die frühere Schauspielerin mit ihren politischen Ambitionen ernst. "Sie hat die US-Präsidentschaft im Blick. Meghan ist die Verkörperung des amerikanischen Traums. Eines Tages werden wir vielleicht sehen, wie Meghan Präsidentin wird“, erklärte er in der "True Royalty"-TV-Doku "Meghan for President?" 

Prinz Harry und Herzogin Meghan

Dagegen sprechen Stimmen aus dem näheren Arbeitsumfeld der Herzogin, die laut "Vanity Fair" behaupteten, die zweifache Mutter strebe keine Karriere im politischen Wesen an. "Obwohl es nicht zu leugnen ist, dass sie sich für Politik interessiert und engagiert, hat sie keinen Ehrgeiz, selbst eine Karriere in der Politik zu starten", so die Quelle. 

Andrew Morton, Autor von "Meghan: A Hollywood Princess“ geht gegenüber dem Magazin sogar soweit, der Frau von Queen-Enkel Harry zu unterstellen, sie habe zu wenig Biss für den Job: "Ich würde kategorisch sagen, dass sie keine Chance hat, jemals als Präsidentin zu kandidieren. Sie würde lebendig gefressen werden." Sein Fazit: "Man braucht die Haut eines Nashorns, um für ein Amt zu kandidieren, besonders in Amerika, einer völlig polarisierten Nation."

Verwendete Quellen: thesun.co.uk, time.com, thetimes.co.uk, play.trueroyalty.tv, vanityfair.com

ama Gala


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