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Herzogin Meghan + Prinz Harry Strenge Regeln für die Namenswahl?

Prinz Harry, Herzogin Meghan
© Getty Images
Vorsicht bei der Namenswahl. Prinz Harry und Herzogin Meghan müssen sich noch besser als andere Menschen überlegen, wie sie ihr Kind nennen werden

Wie werden sie ihr Kind wohl nennen? Eine Frage, die viele brennend interessiert. Prinz Harry, 34, und Herzogin Meghan, 37, sollten sich den Namen ihres Kindes sehr gut überlegen - schließlich müssen sie diesen von Queen Elizabeth, 92, absegnen lassen. Abgedrehte Namen à la Apple, Blanket, Bear - Vorschläge, die wohl schon allein deshalb nicht in die engere Wahl kommen würden. 

Prinz Harry + Herzogin Meghan: Strenge Regeln für die Namenswahl?

Royal-Kommentatorin Victoria Arbiter sprach nun über die "große Verantwortung", die die ehemalige "Suits"-Darstellerin und der Sohn von Prinz Charles, 69, mit der Namenswahl ihres Sprösslings angeblich tragen würden. Gegenüber dem britischen Magazin "Town and Country" sagte sie: "Royals müssen bedenken, dass sie eine große Verantwortung mit dem Namen des neuen Familienmitgliedes tragen und ich erwarte, dass sie sich bei der Wahl zu 100% sicher sind, bevor der Name bekanntgegeben und das Baby einen Platz in der Geschichte bekommen wird." 

Müssen Harry + Meghan besonders vorsichtig sein?

Zuerst wird also die Queen und die restliche Royal-Family über den Namen des Kindes informiert und es gehen ein paar Tage ins Land, bis dieser dann vor der Öffentlichkeit verkündet wird. So können sich alle daran gewöhnen und die Eltern können sich sicher sein, dass er auch wirklich zu dem Baby passt. Victoria, Edward - geschichtsträchtige Namen, die Harry und Meghan aber nicht zwingend für ihren Nachwuchs aussuchen müssen. Schließlich steht Prinz Harry in der britischen Thronfolge lediglich auf dem sechsten Platz. 

Mehr Freiheiten? 

Gegenüber der australischen "Vogue" äußerte sich auch Carolyn Harris, Autorin des Werkes "Raising Royalty: 1.000 Years of Royal Parenting", zum Babynamen. "Je weiter unten man in der Thronfolge steht, umso wahrscheinlich darf man auch einen außergewöhnlichen oder nicht traditionellen Namen aussuchen." Die Königin ist ihrer Meinung nach sehr entspannt, was die Namen betrifft, wenn die Kinder mit allergrößter Wahrscheinlichkeit keine Thronfolger werden und es wird vermutet, dass "ihre Nachkommen den Namen selbst entscheiden dürfen." Diese These wird mit Namen wie Prinzessin Eugenie, Prinzessin Beatrice oder Isla Phillips und Savannah Phillips untermauert. Offenbar haben auch Prinz Harry und Herzogin Meghan mehr Freiheiten, als zunächst vermutet. 

Verwendete Quellen:Town and Country, Vogue Australia

lsc Gala


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