Herzogin Meghan + Prinz Harry: Sie setzen sich für Gleichberechtigung ein

Herzogin Meghan und Prinz Harry leisten ihren Beitrag für Gleichberechtigung. Auf Instagram-Profil sprachen sie sich jetzt für den "Pride Month" aus

Herzogin Meghan + Prinz Harry mit Baby Archie

Herzogin Meghan, 37, und Prinz Harry, 34, setzen sich auf ihrem Instagram-Profil für die Gleichberechtigung von Homo-, Bisexuellen und Transgender ein. Denn passend zum Start des Juni, der seit 1969 als "Pride Month" begangen wird, posteten sie ein starkes Statement.

Herzogin Meghan + Prinz Harry: "Wir unterstützen euch"

Zu einer Foto-Collage mit Regenbogenflaggen schreiben die beiden: "Wir stehen euch bei und unterstützen euch. Denn ist ganz einfach: Liebe ist Liebe." Die beiden seien stolz, sich für die Gleichberechtigung einzusetzen. 

Prinz George

So ausgelassen jubelt er bei seinem ersten Stadionbesuch

5. Oktober 2019  Gebannte Blicke von George, William, Kate und Charlotte auf das Spielfeld: Die Royals fiebern im Stadion in Norwich mit ihrem Lieblings-Fußballverein Aston Villa. Insbesondere Prinz George hüpft vor Freude auf und ab - und wird mit Sicherheit bald ein genau so großer Fußballfan wie sein Vater. 
Prinz George ist zum ersten Mal im Fußballstadion und kann sein Glück kaum fassen: Der kleine Royal hüpft jubelnd auf und ab und feuert die Lieblingsmannschaft seines Vaters begeistert an. Die süßen Szenen sehen Sie im Video.
©Gala

Eines der Bilder zeigt Harrys Mutter Prinzessin Diana, †36. Zeit ihres Lebens setzte sich Lady Di für die Rechte homo- und bisexueller Menschen ein, kämpfte gegen HIV und AIDS sowie das Stigma das Betroffenen auferlegt wurde. "HIV macht die Menschen nicht gefährlich, also könnt ihr ihnen ruhig die Hand schütteln und sie umarmen", sagte sie mal bei einer Konferenz 1991.

Was ist der "Pride Month"?

Die Geschichte des "Pride Month" geht auf den sogenannten Stonewall-Aufstand, der sich 1969 in New York abspielte, zurück. In dieser Zeit war es üblich, dass die Polizei Razzien in Schwulen- und Lesben-Bars durchführten – doch am 28. Juni des Jahres ließen sich das die Besucher des Lokals "Stonewall Inn" nicht mehr gefallen. Tausende Menschen revoltierten sechs Tage lang gegen die alltäglichen Diskriminierungen. Heute gilt der Aufstand als Wendepunkt in der Geschichte.

Herzogin Meghans Vorbilder

Zu diesen inspirierenden Frauen blickt sie auf

Dian Fossey
Bonnie Hammer, Vorsitzende NBCUniversal Cable  Sie war es, die Herzogin Meghan damals für die Rolle als "Rachel Zane" in der Erfolgsserie "Suits" auswählte. "Respekt vor seinem Chef zu haben ist die eine Sache. Eine andere ist es, diese Art von Respekt zu haben, die das Gefühl des "Sichwohlfühlens" mit einschließt", so die heutige Herzogin von Sussex.
Madeleine Albright, ehemalige US-Außenministerin  Albright war die erste weibliche Außenministerin der USA, US-Botschafterin der Vereinten Nationen, Autorin und Mutter zugleich. Dass "sie alles mit gewisser Raffinesse jongliert bekam" begeisterte Meghan.
Rosie Nieteneinschläger, Ikone des Zweiten Weltkriegs  Ganz im Sinne von Rosies Kampfspruch "We can do it!" schrieb Meghan, nachdem sie den sexistischen Werbespot für Spülmittel im TV gesehen hat, einen Brief an den Riesenkonzern Procter & Gamble, Hillary Clinton und "Nick News"-Moderatorin Linda Ellerbee. Der Spot wurde daraufhin geändert. 

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Verwendete Quellen: Instagram, Them.us, Business Insider

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