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Herzogin Meghan + Prinz Harry So spricht man den Namen ihrer Tochter Lilibet richtig aus

Herzogin Meghan und Prinz Harry
© Getty Images
Herzogin Meghan und Prinz Harry haben ihrem zweiten Kind den besonderen und (fast) einzigartigen Namen Lilibet gegeben – eine Hommage an die Queen. Doch obwohl es so einfach scheint, das Wort auszusprechen, beinhaltet es einen Kniff. 

Lilibet Diana Mountbatten-Windsor – welch ein klangvoller Name, den das am 4. Juni 2021 geborene und damit jüngste Mitglied der britischen Königsfamilie trägt. Inspiriert worden sind seine Eltern von zwei wichtigen Frauen: Prinz Harrys, 36, Mutter und Großmutter.

Bei Lilibet handelt es sich um eine spezielle Koseform von Elizabeth. Er wurde von der Queen selbst erfunden, da sie als Kind ihren Namen nicht aussprechen konnte. Ihrem Großvater König George V., †70, gefiel das offenbar und er begann, seine Enkelin ebenfalls Lilibet zu nennen. Andere Familienmitglieder folgten ihm. Auch Prinz Philip, †99, durfte seine Ehefrau mit der besonderen Anrede adressieren. Rührend: Ein letzter Gruß, den ihm die Königin im April 2021 auf den Sarg legte, war mit dem liebevollen Spitznamen unterschrieben.

So sagt man "Lilibet" richtig

L-i-l-i-b-e-t – es scheint völlig klar, wie der Name von Prinz Harrys und Herzogin Meghans, 39, Tochter zu betonen ist. Doch das stimmt nicht ganz. Tatsächlich wird er im Englischen L-i-l-i-b-t ausgesprochen. Das "e" wird derartig verschluckt, dass das "t" lautsprachlich direkt auf das "b" folgt. Es klingt, als stünde ein sehr schnell gesprochenes "i" an der Stelle des "e", also L-i-l-i-b-i-t. Wie es sich korrekt anhört, erfahren Sie, wenn Sie auf das Video klicken.

Es gibt Zuspruch und Kritik für die Wahl von Herzogin Meghan und Prinz Harry

Was die einen als rührende Hommage an Queen Elizabeth, 95, empfinden, versetzt andere in Rage. Argumentiert wird, dass Lilibet sei ein sehr persönlicher und privater Name sei, den innerhalb der Königsfamilie nur sehr wenige verwendet hätten. Nicht einmal Prinz Charles, 72, spreche über seine Mutter als Lilibet, sagt beispielsweise Royal-Autorin Angela Levin. Nach dem ganzen Wirbel um den Megxit und der Distanzierung der Sussexes vom Palast finden es Kritiker unangemessen, sich des Kosenamens der Queen zu bedienen. Wie die Monarchin dazu steht, ist nicht bekannt.

Verwendete Quelle: eigene Recherche

jre Gala


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