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Herzogin Meghan + Prinz Harry Skandalöse Details über den "Megxit" enthüllt

Herzogin Meghan und Prinz Harry
Herzogin Meghan und Prinz Harry
© PPE / imago images
Immer mehr Details über Prinz Harry und Herzogin Meghan und ihren Ausstieg aus der Royal Family 2020 dringen an die Öffentlichkeit. Verantwortlich dafür ist auch ein neues Skandalbuch über die britische Königsfamilie.

Dieses Buch verspricht noch explosiver zu sein, als die geplanten Memoiren von Prinz Harry, 38. Zumindest bekommt man diesen Eindruck anhand einiger gewählter Vorabveröffentlichungen aus Valentine Lows neuem Buch "Courtiers: The Hidden Power Behind the Crown", das am 6. Oktober 2022 auf den Markt kommt.

Prinz Harry zwischen Familie und Ehefrau

Darin heißt es, Harry hätte befürchtet "irrelevant" zu werden, sobald sein Neffe Prinz George, 9, 18 Jahre alt wird. Außerdem soll sich Harry massiv dagegen gesträubt haben, mit Prinz William, 40, über das Zerwürfnis zu sprechen, weil er befürchtete, Details aus der Krisenkommunikation würden bis zur Presse durchsickern. Auch Herzogin Meghan, 41, wird in dem Buch nicht verschont. Sie soll Harry im Jahr 2016 sehr unter Druck gesetzt haben, die Beziehung öffentlich zu machen, anderenfalls werde sie ihn verlassen. Bei der 16-tägigen Royal-Tour im Jahr 2018 nach Australien, Fidschi, Tonga und Neuseeland soll sich Meghan erzürnt haben, weil diese Reise nicht bezahlt wurde.

Diese Infos würden wohl schon ausreichen, um die Verkaufszahlen des Buches in die Höhe zu treiben. Doch "The Times" veröffentlichte nun erneut skandalöse Inhalte aus Valentine Lows Werk.

Herzogin Meghan und Prinz Harry

Gescheiterte Verhandlungen zum "Megxit"

Es geht um den "Megxit" im Jahr 2020. Harry soll seinem Vater König Charles, 73, lediglich eine Email aus dem Urlaub in Kanada geschrieben haben, dass er und Meghan unglücklich seien und deswegen in die USA auswandern wollen. Die beiden nahmen an, die Situation auf diesem Wege klären zu können, doch der Palast zitierte Harry und Meghan zu einem Gespräch und bot ihnen einen offiziellen Termin an, der jedoch erst einige Wochen später erfolgen sollte. Harry soll darüber verstimmt gewesen sein, weshalb er alleine mit Queen Elizabeth, †96, sprechen wollte. Doch auch das wurde ihm von offizieller Seite untersagt. "Harry und Meghan fühlten sich in die Enge getrieben, missverstanden und zutiefst unglücklich", heißt es.

Anschließende Verhandlungen über den Rücktritt von Harry und Meghan als hochrangige Mitglieder der Royal Family scheiterten, obwohl alle eine Möglichkeit finden wollten, um auch Probleme für zukünftige Generationen der königlichen Familie, die nicht in der direkten Erbfolge stehen, lösen zu können.

Haben die Palastmitarbeiter:innen Harry und Meghan nicht ernst genommen?

Entscheidend waren die Beschränkungen als arbeitende Mitglieder der Königsfamilie, auf die sich Harry und Meghan nicht einlassen wollten. Die Vorstellungen lagen zu weit auseinander. Eine Mitschuld an der Misere gibt Valentine Low aber auch den Palastmitarbeiter:innen, die den Ernst der Lage nicht erkannten und die Unzufriedenheit von Harry und Meghan scheinbar nicht ernst genug nahmen.

"Sie haben so ziemlich alles verloren, außer der Freiheit, genau das zu tun, was sie wollen. [...] Der Rest der königlichen Familie verlor ein sehr geliebtes Familienmitglied und sah, wie ein Riss entstand, der dazu führte, dass die Sussexes im eigenen Exil immer noch scharfe Kritik über den Atlantik schickten. Es wird lange dauern, bis die Institution die Anschuldigungen überwunden hat, die das Paar in ihrem Interview mit Oprah Winfrey, 68, erhoben hat, einschließlich der Andeutung, dass die königliche Familie rassistisch ist."

Verwendete Quellen: thetimes.co.uk, Valentine Low: "Courtiers: The Hidden Power Behind the Crown"

jno Gala

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