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Herzogin Meghan + Prinz Harry Sie werden "unweigerlich aus den Schlagzeilen verschwinden"

Herzogin Meghan und Prinz Harry
© Roy Rochlin / Getty Images
Auch rund zwei Jahre nach ihrem Ausstieg als hochrangige Mitglieder der britischen Königsfamilie wollen die Schlagzeilen rund um Prinz Harry und Herzogin Meghan nicht abreißen. Das könnte sich jedoch eines Tages ändern ...

Seit nunmehr zwei Jahren bauen sich Prinz Harry, 37, und Herzogin Meghan, 40, ein neues Leben in ihrer Wahlheimat USA auf. Neben ihren zwei Kindern Archie, 3, und Lilibet, 11 Monate, gehören dazu auch der Aufbau ihres Non-Profit-Unternehmens "Archewell" sowie diverse lukrative Kooperationen. Dennoch ist bis heute das Interesse an den Sussexes nicht abgeebbt. Dafür sorgten sie teilweise selbst, wie zum Beispiel mit dem explosiven Oprah-Interview im Frühjahr 2021. Nach Ansicht eines Experten, werden die beiden jedoch "langsam aus den Schlagzeilen verschwinden". 

Hängt der Erfolg der Sussexes von der Royal Family ab?

Der Erfolg der Sussexes beruhe auf ihrer Verbindung zur Royal Family, so die These des Kommentators und Autors Robert Hardman. Je mehr Zeit seit der Trennung von der Firma vergehe, desto weniger werden sie die Nachrichten anführen, meint er. 

"Ich denke, ihre Marke hängt ganz von ihrem königlichen Status und ihren Verbindungen ab, daher müssen sie sich darauf stützen, so sehr sie auch das Gegenteil behaupten", erklärt der Experte im Interview mit der Website "Write Royalty". So werde man sich auch bei Erscheinen von Prinz Harrys Memoiren lediglich für die royalen Geschichten interessieren, weniger für seine wohltätigen Aktivitäten. 

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Prinz Harry und Herzogin Meghan werden "unweigerlich aus den Schlagzeilen verschwinden"

"Und ich denke, mit der Zeit werden sie, wie der Herzog und die Herzogin von Windsor, unweigerlich langsam aus Schlagzeilen verschwinden", vermutet Hardman und räumt ein: "Aber ich denke, es wird ein langsamer Prozess sein."

Der Herzog von Windsor, der ehemalige König Edward VIII., †77, war der Onkel von Queen Elizabeth, 96. Er dankte 1936 ab, um die Liebe seines Lebens, die amerikanische Prominente Wallis Simpson, †89, zu heiraten. Während er seine Nichte damit plötzlich in die direkte Thronfolge befördert hatte, zog er selbst mit Wallis nach Frankreich, wo die beiden heirateten. Nur selten kehrte das Paar zurück nach Großbritannien.

Prinz Harry könnte jedoch zu Gute kommen, dass er beim britischen Volk immer sehr beliebt war – nicht zuletzt wegen seines großen Engagements für Veteran:innen, der Organisation der Invictus Games sowie für "The Queen's Commonwealth Trust". 

Aber auch Herzogin Meghan könnte ein Abebben des Interesses an ihrer Person und der ihres Mannes zu unterbinden wissen. Sie, so munkelt man, feilt derzeit bereits an einer möglichen Karriere in der Politik. Ihre Business-Deals mit großen Streaming-Diensten sowie Start-up-Unternehmen scheinen bisher von nicht all zu großem Erfolg gekrönt

Verwendete Quelle: express.co.uk

spg Gala


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