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Herzogin Meghan + Prinz Harry Sie waren von Prinz Williams "Eifersucht" auf ihren Erfolg überzeugt

Herzogin Meghan, Prinz Harry und Prinz William
Herzogin Meghan, Prinz Harry und Prinz William
© Max Mumby/Indigo / Getty Images
Das Verhältnis zwischen Herzogin Meghan, Prinz Harry und Prinz William ist seit Jahren zerrüttet. Seither steht die Frage im Raum, wie es zum Bruch zwischen den Royals kam. Autor Tom Bower glaubt, die Antwort zu kennen.

Der Rücktritt von Herzogin Meghan, 40, und Prinz Harry, 37, wirft auch noch zwei Jahre nach dem offiziellen Eintritt des "Megxits" Fragen auf. Weshalb kehrten die Sussexes dem britischen Königshaus den Rücken und welche Rolle spielte Prinz William, 40, bei dieser Entscheidung?

Der Royal-Autor Tom Bower eröffnet in seinem neuen Enthüllungsbuch "Revenge: Meghan, Harry and the war between the Windsors" die Theorie, dass es Prinz Williams Eifersucht war, die seinen Bruder in die Flucht trieb.

Zogen Herzogin Meghan und Prinz Harry zu viel Aufmerksamkeit auf sich?

In einer Passage des Buches heißt es, dass Meghan und Harry "sich selbst davon überzeugten", dass der Zweite in der britischen Thronfolge "eifersüchtig" auf ihren Erfolg war. Der Neid auf die Popularität der Sussexes sei vor allem durch ihre Australientour ausgelöst worden. 

Auf besagter Tournee wurden Prinz Harry und vor allem seine Frau wie Weltstars gefeiert und von Menschenmassen umzingelt. Die Bilder aus Australien, Neuseeland sowie Fidschi und Tonga gingen um die Welt – und sollen bei der britischen Königsfamilie anstatt Stolz eher Missgunst ausgelöst haben, so Bower.

Harry und Meghan entschieden sich für den Ausbruch

Letztendlich sei es diese Reaktion der britischen Königsfamilie gewesen, die Harry und Meghan davon überzeugt haben soll, ihre Karriere als Senior Royals zu überdenken. "Die Zeit war reif für eine 'Veränderung'. Sie mussten aus dem klaustrophobischen Fischglas des Kensington Palastes ausbrechen", schildert Tom Bower die Entscheidung der Sussexes. 

Zur Messe in der Westimster Abbey 2011.

Es ist nicht das erste Mal, dass Prinz Harry und der einstigen Schauspielerin vorgeworfen wird, dass sie zu viel Platz innerhalb der Monarchie einnehmen wollten. So wirft auch Bower den beiden vor: "Anstatt ein pflichtbewusstes Mitglied in der Nebenrolle zu sein, sollte Meghan als Aktivistin auftreten, unabhängig von den Cambridges und sogar von der Königin."

Meghan wollte keine Nebenrolle einnehmen

Meghan habe die feste Vorstellung entwickelt, dass sie eine "Führungsrolle" einnehmen würde. Als dies nicht eintraf, hätte sie sich eingeredet, dies würde an der Eifersucht ihres Schwagers liegen. Tom Bower fundiert diese Äußerungen auf Gesprächen mit Freund:innen und Feind:innen der ehemaligen "Suits"-Darstellerin, die er für sein Enthüllungsbuch führte.

Verwendete Quellen: express.co.uk, mirror.co.uk

jna Gala

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