Herzogin Meghan + Prinz Harry: Privatjet beinah mit Drohne kollidiert

Der Privatjet von Herzogin Meghan und Prinz Harry ist nur knapp an einer Katastrophe vorbeigeschrammt. Eine illegale Drohne wurde fast zur tödlichen Bedrohung.

Das muss ein Riesenschock für die Jet-Insassen gewesen sein! Eine illegale Drohne soll einem Flugzeug, das auch Herzogin Meghan, 38, und Prinz Harry, 35, nutzen, gefährlich nahe gekommen sein. Die Fastkollision soll am 26. August über dem Flughafen von Luton in England stattgefunden haben. Der Privatjet sei auf dem Rückweg von Nizza gewesen, berichtet der "Mirror", als das unbemannte Flugobjekt in vierfach erlaubter Höhe auftauchte und für den 14-sitzigen Jet zur reellen Bedrohung wurde. Ob sich das Herzogspaar an Bord befand, ist nicht bekannt. Die Wahrscheinlichkeit besteht jedoch, da sich Meghan und Harry zu diesem Zeitpunkt im Urlaub in der traumhaften Stadt an der Côte d'Azur aufhielten. 

Herzogin Meghan + Prinz Harry: Reise stand unter keinem guten Stern

Die Sussexes verbrachten auf Einladung von Elton John, 72, und dessen Ehemann David Furnish, 57, ein paar erholsame Tage auf deren Anwesen an der französischen Riviera. An- und Abreise soll mit einem Privatjet der Vermietungsfirma NetJets stattgefunden haben - eine Wahl, die übrigens stark in der Kritik stand. Meghans und Harrys Einsatz für den Umweltschutz und die gleichzeitige Nutzung eines Luxusflugzeugs sorgten für böse Kommentare.

Prinz Harry

Bei öffentlichen Terminen achtet er stets auf das Aussehen seiner Frau

Prinz Harry und Herzogin Meghan
Prinz Harry und Herzogin Meghan sind gerade durch ihre liebevollen Gesten so beliebt bei ihren Fans.
©Gala

Kollision hätte tödlich enden können

Der Jet flog mit 200 Meilen die Stunde und befand sich etwa 1200 Meter über dem britischen Flughafen, als sich die Drohne näherte. Wenn das Gerät die Cockpit-Windschutzscheibe zerbrochen hätte, hätte es die Besatzung töten können, erklärt ein Experte gegenüber dem "Mirror". "Der Schaden hätte wirklich schwerwiegend sein können. Wenn eine Drohne auf die Windschutzscheibe trifft, kann sie einen Mitarbeiter der Flugbesatzung töten oder mindestens außer Gefecht setzen", sagt der frühere British-Airways-Pilot Terry Tozer.

"Diese Art von Vorfällen wird ein zunehmendes Problem sein. Es ist ein echtes Problem für die Piloten", beschreibt Tozer die offenbar immer häufiger auftauchende Bedrohung durch Drohnen. "Es wurden strengere Vorschriften eingeführt, aber Sie werden immer Leute finden, denen die Regeln egal sind", fürchtet der Experte.

Fashion-Looks

Der Style von Meghan Markle

So bodenständig kann ein Royal aussehen! Bei ihrem ersten Auftritt nach dem "Megxit" im Downtown Eastside Women's Centre in Vancouver beweist Herzogin Meghan in Jeans und Strickpullover Bodenständigkeit.
Back to Business: Gehüllt in einen marineblauen Wollmantel von Massimo Dutti wird Herzogin Meghan in London gesichtet. Für den Besuch des National Theaters wählt sie einen schicken Business-Look, der an ihre vergangene "Suits"-Zeit erinnert. Zu einem blauen, weit aufgeknöpften Hemd, das sie in ihre schwarze Anzughose gesteckt hat, trägt die Herzogin elegante Pumps. Außerdem hat sie ihre langen Haare ganz ladylike zu einer Hochsteckfrisur zusammengebunden.
Prinz Harry und Herzogin Meghan sind zurück. In einem beigen Mantel und einer tollen Kombi aus braunem Satinrock von Massimo Dutti und braunem Rollkragenpullover zeigt sich eine strahlende Meghan bei ihrer Ankunft am Canada House in London. 
Dazu trägt sie ihr Haar offen. Selbst die Pumps sind farblich perfekt auf den Look abgestimmt - einzig die nackten Beine überraschen, herrschen in London doch noch winterliche Temperaturen. 

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Britische Experten stufen Vorfall als gefährlich ein

Das britische Airprox Board, das Beinaheunfälle untersucht, bewertete den jüngsten Vorfall als gefährlich. Wer für die Lenkung der Drohne verantwortlich war, wurde bisher noch nicht veröffentlicht. Flugbesatzung und Insassen des Privatjets sind glücklicherweise noch einmal mit einem Schrecken davongekommen.

Herzogin Meghan, Prinz Harry und Baby Archie, sieben Monate, ist dieses beängstigende Erlebnis hoffentlich erspart geblieben.

Verwendete Quelle: Mirror

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