Herzogin Meghan + Prinz Harry: Freunde behaupten: Prinz Charles zahlt nicht für ihren Schutz

Seit Monaten geht die Frage um, wer den Personenschutz für Prinz Harry und Herzogin Meghan bezahlt. Während es zunächst hieß, Prinz Charles springe ein, dementieren Freunde der Sussexes diese Berichterstattung nun.

Für die stolze Summe von 2,4 Millionen Pfund (rund 2,7 Millionen Euro) wurde das Frogmore Cottage, das Prinz Harry, 35, und Herzogin Meghan, 38, weiterhin als ihr britisches Zuhause nutzen wollen, renoviert. Als das Paar seinen Rückzug von den Pflichten der Krone verkündete, teilte es auch mit, diese Kosten den englischen Steuerzahlern zurückzubezahlen. Damit haben die beiden laut britischer "Sun" nun zwar angefangen, doch weil sie seit ihrem Umzug nach Nordamerika selbst für ihren Personenschutz bezahlen müssen, wird es eine lange Zeit dauern, bis sie die Schulden beglichen haben. Damit es überhaupt funktioniert, war kurzzeitig spekuliert worden, dass Prinz Charles, 71, finanziell einspringen würde. Dem soll aber nun doch nicht so sein.

Muss Prinz Charles Prinz Harry und Herzogin Meghan aus der finanziellen Notlage helfen?

Berichten zufolge, wenden Harry und Meghan bis zu vier Millionen Pfund ( umgerechnet 4,5 Millionen Euro) jährlich für ihr Sicherheitspersonal auf. Dazu kommen die Unterhaltskosten für ihre Hollywood-Residenz sowie das Frogmore Cottage im Westen Londons. 

Prinz William

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Prinz William mit George, Charlotte und Louis
Prinz William betont immer wieder, wie sehr es ihn "überwältigt" Vater zu sein. Er genießt jeden Moment mit seinen Kindern.
©Gala

Mit dieser Mehrfachbelastung habe das Paar nicht gerechnet, weshalb Prinz Harry seinen Vater Prinz Charles darum gebeten habe, diese Kosten zu übernehmen. So hieß es in der jüngsten Berichterstattung. Und dem habe Harrys Vater zugestimmt. Diese Angaben dementieren nun aber Freunde von Harry und Meghan. Wie "Daily Mail" schreibt, würden die Sussexes zur Zeit von dem Sicherheitspersonal bewacht, das in der Villa von Tyler Perry, in der sie aktuell leben, bereits angestellt gewesen sei. Die Kosten dafür würden sie künftig selber tragen wollen. 

Elf Jahre lang Schuldentilgung

Das dennoch ernüchternde Ergebnis für die beiden Hollywood-Neulinge: Sie stottern ihre Schulden mit 18.000 Pfund (20.000 Euro) im Monat ab, wobei ein Teil dieser Summe den laufenden Unterhalt decken soll. Demnach würde es über elf Jahre dauern, bis die Schulden beglichen sind.

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