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Herzogin Meghan + Prinz Harry Die Botswana-Reise hat ihre Beziehung gefestigt

Prinz Harry und Herzogin Meghan 
© Paul Edwards - Pool / Getty Images
2016 unternahmen Herzogin Meghan und Prinz Harry eine romantische Reise nach Botswana. Warum dieser Trip so besonders war und welche persönlichen Highlights sie dabei erfuhren, verraten sie nun in ihrer Netflix-Doku.

Prinz Harrys, 38, Kindheitserinnerungen bestehen größtenteils darin, von Paparazzi verfolgt worden zu sein. Es hätte keinen Urlaub gegeben, in dem er und seine Familie nicht von Fotograf:innen verfolgt worden sind, erinnert er sich in der Netflix-Dokumentation "Harry & Meghan". Schon seine Mutter Prinzessin Diana, †36, habe enorm darunter gelitten, nach ihrem Tod sei der Medienrummel allerdings noch schlimmer geworden. Harry sei auf Schritt und Tritt von der Presse gejagt worden. Deswegen nahm er sich im Alter von 18 Jahren nach Beendigung seiner Schulausbildung am Eton College eine Auszeit. Und es verschlug ihn nach Lesotho ...

Prinz Harry hat in Lesotho eine zweite Familie gefunden

"Ich glaube, er kam hierher, um sich eine Auszeit von dieser sehr aggressiven Tretmühle zu nehmen", sagt Prinz Seeiso von Lesotho, 56, in der ersten Folge der sechsteiligen Dokumentation. Das bestätigt der Sohn von König Charles, 74, indem er betont: "Lesotho gab mir den Raum und die Freiheit, zu atmen, zu leben ... und zu wachsen."

Prinz Seeiso von Lesotho und Prinz Harry
Prinz Seeiso von Lesotho und Prinz Harry
© Netflix

Immer wieder sei er im Laufe der Jahre nach Afrika im Allgemeinen und speziell nach Lesotho zurückgekehrt. Zum einen, um die Arbeit seiner Mutter fortführen und zum anderen, weil er dort Halt gefunden habe. "Ich habe dort eine zweite Familie und Freunde gefunden, die mich buchstäblich großgezogen haben." Als er Herzogin Meghan, 41, traf, war es ihm daher wichtig, diese wundervollen Erfahrungen mit ihr zu teilen.

So kam es zu Prinz Harrys und Herzogin Meghans Botswana-Trip

Nachdem sich Harry und Meghan im Sommer 2016 über Instagram kennenlernten, hatten sie zwei Rendezvous – das dritte sollte ganz besonders werden. "In diesem Sommer wollte ich mir eine kleine Auszeit von der Arbeit [am "Suits"-Set, Anmerkung der Redaktion] nehmen, aber ich hatte Reisepläne. Und ein Schauspielkollege von mir hatte gesagt: 'Sieh zu, dass du Raum für Magie lässt'", sagt Meghan lächelnd.

Als sie dann mit Harry besprochen habe, wann sie sich wiedersehen, habe er erklärt, dass er für eine Woche nach Afrika müsse, um Naturschutzarbeit zu leisten. Auch die heute 41-Jährige hatte sieben Tage frei und wie es das Schicksal wollte, handelte es sich um die gleiche Woche. "Also fragte er: 'Willst du mit nach Botswana kommen?'" Nach kurzem Zögern habe Meghan eingewilligt.

Die Reise bedeutet ihnen noch immer viel – aus diesem Grund

"Ich war erstaunt, dass sie ja sagte. Diese Frau, die ich erst zweimal getroffen habe, kommt mit mir nach Botswana und wir werden fünf Tage lang in einem Zelt leben. Wow", betont der 38-Jährige verliebt. Zu seinem guten Freund Ignacio Figueras, 45, habe er damals gesagt, dass dies der ultimative Test sei, immerhin hocken sie dort 24 Stunden am Tag aufeinander. Meghan habe sich zwar auf den Urlaub gefreut, Bedenken hatte sie allerdings dennoch: "Was ist, wenn wir uns nicht mögen? Und dann sitzen wir mitten im Nirgendwo in einem Zelt fest."

Prinz Harry und Herzogin Meghan in Botswana
Prinz Harry und Herzogin Meghan in Botswana
© Netflix

Als sie sich beim Reisebeginn zum ersten Mal seit einem Monat wiedergesehen haben, sei die Begrüßung "sehr merkwürdig" gewesen. Der Brite und die damals in Toronto lebende Schauspielerin hätten nicht gewusst, ob sie sich küssen oder umarmen sollen. Bereits im Flieger hätten sie sich jedoch angenähert und Händchen gehalten, wie Harry erzählt. Den langsamen Aufbau von Intimität hätten sie sehr genossen, denn: "Wir mussten uns erst kennenlernen, bevor der sich Rest der Welt und die Medien einmischten."

Herzogin Meghan schwärmt von schnellem Vertrauensaufbau 

"Es war alles so überwältigend", fügt Meghan hinzu. Weiter berichtet sie, dass sie mitten in der Nacht einen Schatten auf dem Zelt gesehen und Rascheln gehört habe, um dann zu merken, dass ein Elefant Blätter eines nahegelegenen Baumes frisst. Sie habe sich Sorgen um ihre Sicherheit gemacht, doch Harry hätte ihr versichert, dass alles in Ordnung sei. "Er sagte: 'Ich verspreche, dass ich dich beschütze.' Und ich habe ihm geglaubt."

Herzogin Meghan + Prinz Harry: Die Botswana-Reise hat ihre Beziehung gefestigt
© Netflix

Die gesamte Reise habe sich "so richtig" angefühlt, weil beide einfach sie selbst sein konnten. Es habe keine Internetverbindung, Handyempfang, Spiegel – keine Ablenkungen – gegeben. Und am Ende sind die Funken mehr als übergesprungen. "Zum Glück mochten wir uns wirklich sehr", schwärmt Meghan. Scheint ganz so, als ihr erster gemeinsamer Urlaub tatsächlich magisch gewesen.

Verwendete Quelle: "Harry & Meghan", abgerufen unter netflix.com

sti Gala

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