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Herzogin Meghan + Prinz Harry Diese Szene bei einem Polo-Turnier soll bezeichnend für ihre Beziehung sein

Herzogin Meghan und Prinz Harry
© Karwai Tang / Getty Images
Herzogin Meghan soll in der Ehe mit Prinz Harry "erdrückend", "extrem besitzergreifend" und "mütterlich" sein, urteilen die beiden Experten Paul Burrell und Judi James anhand einer Szene beim Polo-Turnier in Santa Barbara in der vergangenen Woche.

Wenn sich Prinz Harry, 37, und Herzogin Meghan, 40, in den kommenden Tagen bei den Feierlichkeiten des 70. Thronjubiläums von Queen Elizabeth, 96, blicken lassen, schauen alle ganz genau hin, wie sich die beiden in der Öffentlichkeit gegenüber der Royal Family verhalten werden. Zwei Experten, die schon jetzt immer wieder genau hinsehen, sind Prinzessin Dianas Ex-Butler Paul Burrell und Körpersprachenexpertin Judi James. Wenn es nach ihnen geht, bereitet die Beziehung von Harry und Meghan große Sorgen – doch nicht für die königlichen Familienmitglieder, sondern in Bezug aufeinander.

Paul Burrell bezeichnet Liebe der Sussexes als "erdrückend"

Beide Experten beziehen sich gegenüber dem britischen "OK!"-Magazin vor allem auf den Auftritt der Sussexes bei einem Polo-Turnier in Santa Barbara vergangene Woche. Paul Burrell bezeichnet das Verhältnis von Harry und Meghan nicht nur als "besorgniserregend", ihn habe der Anblick der beiden sogar "traurig" gemacht: "Ich dachte, Meghan wäre dieser Hauch frischer Wind, der die königliche Familie modernisieren und alle fehlenden wichtigen Elemente mitbringen würde, aber was für eine Art Liebe ist das? Ich habe das Gefühl, dass sie aufgrund ihrer Körpersprache beim Polo erdrückend rüberkam", fällt Burrells hartes Urteil aus.

"Der Versuch, sein Leben wiederzubeleben, indem er in Santa Barbara Polo spielt, wird nicht ausreichen. Es ist nicht der Guards Polo Club in Windsor, wo jeder, mit dem er zur Schule ging, Polo spielt. Welche Kumpels wird er in Kalifornien finden? Er ist dort mit niemandem aufgewachsen."

Meghan als eine Art Mutterersatz für Harry?

Die in Burrells Augen "erdrückende" Liebe durch ihre Körpersprache führt Judi James weiter aus. Sie bezieht sich auf einen Moment, in dem Meghan ihren Mann zu einem Kuss heranzog, die Hände um sein Gesicht legte und anschließend die Lippenstiftspuren wegwischte, die sie bei ihm hinterlassen hatte. Meghan übernahm in diesem Augenblick ganz klar die Kontrolle, ihr Verhalten sei ein "extrem besitzergreifendes und mütterliches".

Paul Burrell geht sogar so weit, zu behaupten, Harry habe in Meghan eine Art Mutterersatz gefunden: "Ich glaube, die Leute haben die Tatsache übersehen, dass er eine 36-jährige Frau geheiratet hat. Das ist sehr bedeutsam, weil seine Mutter 36 Jahre alt war, als sie starb. Ich glaube, er suchte jemanden, der reif ist, um ihn zu führen. Er suchte keine Affäre. Ich glaube, er suchte nach jemandem, der es ernst meinte und ihn wieder auf den Weg bringen würde, den er verloren hatte, als seine Mutter starb. Sein Herz brach und niemand konnte es reparieren, bis Meghan kam. Meghan hat es repariert."

Verwendete Quellen: ok.co.uk, thenews.com.pk

jno Gala


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