Herzogin Meghan + Prinz Harry: Dianas Butler äußert sich zum Druck auf das Paar

Paul Burrell, der ehemalige Butler von Prinzessin Diana, glaubt nicht, dass Herzogin Meghan das gleiche Schicksal wie Prinzessin Diana droht. Doch seine Argumente sind bedenklich.

Prinz Harry, 35, hat seine Meinung zur britischen Presse eindeutig definiert. In der Dokumentation "Harry and Meghan: An African Journey" spricht er offen über seine Befürchtungen, welche Folgen der mediale Umgang mit ihm und besonders seiner Frau, Herzogin Meghan, 38, haben könnte. Nun äußerte sich auch Paul Burrell, 61, der ehemalige Butler von Prinzessin Diana (†36), zu den Aussagen von Prinz Harry.

Meghan droht nicht das gleiche Schicksal wie Prinzessin Diana

In einem Statement gegenüber der Presse sprach Harry, der Herzog von Sussex, über die Wunden, die der Tod seiner Mutter hinterlassen haben. So sagte er, dass er "nicht dazu gezwungen wird, ein Spiel zu spielen, das seine Mutter getötet hat". Laut des ehemaligen Butlers von Prinzessin Diana droht dem Herzog und der Herzogin von Sussex jedoch nicht ein solch tragisches Schicksal wie Diana. "Charles und Diana hatten nicht das, was Harry und Meghan haben. Sie waren nicht ineinander verliebt. Und sie [Harry und Meghan] lieben sich. Das ist ganz offensichtlich, wenn man sie zusammen sieht", so der 61-Jährige. Durch die Scheidung sei Diana damals ein leichtes Ziel gewesen und konnte keinerlei Unterstützung vom Palast erwarten. 

Herzogin Meghan + Prinz Harry: Im Stich gelassen?

Doch hat man Herzogin Meghan und Prinz Harry ebenfalls einfach im Stich gelassen? Wenn man Paul Burrell Glauben schenken will, dann ja. Bereits vor einigen Tagen hatte er über die Situation des Paares gesprochen. Der 61-jährige ehemalige Angestellte der Royals sprach mit "Reuters" über das derzeit weltweit berühmteste Paar und nach dessen explosiver "ITV"-Doku "Harry & Meghan: An African Journey" über die Zustände in Großbritannien - und dass man Harry und Meghan nicht unterstützen würde. 

Dianas Ex-Butler Paul Burrell über die Verlobung

"Es wird nicht leicht für sie werden."

Paul Burrell

Ließen Queen Elizabeth + Prinz Charles die beiden im Regen stehen?

So sagte er, dass Queen Elizabeth, 93, und Prinz Charles, 70, wollten, dass der Herzog und die Herzogin von Sussex ihren eigenen Weg finden, weshalb sich beide bewusst zurückhielten. Doch war das der richtige Weg, den der Palast und seine höchsten Mitglieder gingen? "Es gibt da keine Anleitung, keine Unterstützung. Es gibt kein Regelwerk", behauptet Burrell. Aber stimmen die Aussagen des ehemaligen Royal-Vertrauten überhaupt? 

Dianas Ex-Butler glaubt

Königsfamilie stellt Meghan gemeine Fallen

Herzogin Meghan

Prinz Charles reichte Meghan die Hand

Ein Palast-Insider erklärte nämlich bereits gegenüber "The Evening Standard", dass sowohl die Queen als auch Prinz Charles "alles getan haben", um Meghan dabei zu helfen, sich wohler zu fühlen. "Ich weiß, dass Charles Meghan mehrmals die Hand gereicht hat. Sie verstehen sich und teilen beide die Leidenschaft für Musik. Mir ist bekannt, dass er sie zu einer Preview einer Ausstellung im Palast eingeladen hat", berichtete der Insider gegenüber der Publikation. Darüber hinaus erinnern wir uns alle an den glorreichen Hochzeitstag von Harry und Meghan, an dem Prinz Charles seine Schwiegertochter zum Altar führte. Kaum vorstellbar, dass dem royalen Paar von seiner Familie nicht geholfen wurde, oder?  

Die Liebe soll sie schützen

Glaubt man dem ehemaligen Palast-Angestellten, dann ist die Liebe zwischen Prinz Harry und seiner Frau das ausschlaggebende Kriterium, das ihre Situation von Prinzessin Dianas unterscheidet. Kein besonders handfestes Argument des 61-Jährigen. Ebenso glaubt Burrell, Harry und Meghan hätten es nicht schwerer als sein Bruder Prinz William, 37, und seine Frau Herzogin Catherine, 37. Doch nur weil ihre Lage vergleichbar ist, schützt das die royalen Mitglieder nicht vor der medialen Belagerung, die schon ihre Mutter erleiden musste.

Verwendete Quellen: Express, The Sun, Reuters, The Evening Standard

Themen

Erfahren Sie mehr:

Palastgeflüster: Das machen die Royals