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Herzogin Meghan + Prinz Harry Nervöser Auftritt beim Jubiläumsgottesdienst 

Herzogin Meghan und Prinz Harry
© Samir Hussein / Getty Images
Alle Augen auf Prinz Harry und Herzogin Meghan: Als die beiden am Gottesdienst zum 70. Thronjubiläum der Queen teilnehmen, wirkt vor allem Harry ziemlich nervös.

Es war der Moment, auf den alle gewartet haben: Prinz Harry, 37, und Herzogin Meghan, 40, zeigen sich endlich offiziell beim 70. Thronjubiläum von Queen Elizabeth, 96. An der gestrigen "Trooping the Colour"-Parade nahmen die beiden nicht teil. Fotograf:innen erwischten sie lediglich im Auto und hinter den Kulissen, als sie sich um die Kinder von Zara Tindall, 41, kümmerten.

Großer Auftritt für Prinz Harry und Herzogin Meghan

Doch beim heutigen Gottesdienst in der Londoner St Paul’s Cathedral hatten Harry und Meghan dann endlich ihren großen Auftritt. Und das, obwohl er ja eigentlich sehr klein geplant war. Zumindest wurde zuvor berichtet, dass die Sussexes sich sehr zurücknehmen würden und dass sich auch die Queen wünscht, die Aufmerksamkeit liege mal nicht auf den Skandal-Royals, die extra aus den USA angereist sind.

Doch na klar, als Harry und Meghan dann aus dem Auto steigen und in Richtung der Kirche gehen, schauen alle ganz genau hin. Beide – er im Anzug, sie in einem weißen Kleid mit passendem Hut – machen zu Anfang noch einen sehr professionellen Eindruck. Ein paar kleine Gespräche hier, eine paar Begrüßungen da, dann nehmen sie in der zweiten Reihe hinter Prinz Edward, 58, und seiner Familie Platz.

Aufregender Abgang aus der Kirche

Nach dem Ende des Gottesdienstes verlassen sie einige Zeit nach Prinz Charles, 73, und Herzogin Camilla, 74, sowie Prinz William, 39, und Herzogin Catherine, 40, die Kirche. Als die beiden vor der Saint-Paul-Kathedrale stehen, unterhalten sie sich angeregt mit Zara Tindall, ehe sie die Treppe hinuntergehen.

Besonders Harry scheint sich in diesen Momenten sehr unsicher zu sein, was nun genau zu tun ist. Er zappelt herum, zeigt immer wieder mit seinem Gesangsbuch nach unten und dreht sich um. Auch das ständige Händchenhalten kann Harry scheinbar nur wenig beruhigen. Was auffällt: Harry scheint seine Gefühle weniger gut kontrollieren zu können als Meghan. Er wirkt nervös und schaut zwischendurch auch mal ernst, während Meghan fast durchgängig strahlt – selbst dann, als es bei ihrem Abgang Buhrufe gibt.

Verwendete Quellen: ARD, youtube.com, gettyimages.de

jno Gala


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