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Herzogin Meghan + Prinz Harry Sie sorgen mit ihrem Besuch beim Thronjubiläum für Frustration

Herzogin Meghan und Prinz Harry besuchten im Mai die Invictus Games in den Niederlanden. Für beide war es eine seltene Reise nach Europa.
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Ihr Besuch in London beim Thronjubiläum wird gespannt verfolgt: Herzogin Meghan und Prinz Harry dürfen mit ihren gemeinsamen Kindern an den Feierlichkeiten teilnehmen. Doch schon vor ihrer Ankunft gibt es Unstimmigkeiten.

Es "grenzt an ein Wunder", dass Prinz Harry, 37, und Herzogin Meghan, 40, überhaupt für das 70. Thronjubiläum von Queen Elizabeth, 96, nach Großbritannien reisen, so die Schriftstellerin Hilary Rose. Sie merkt an: "Es ist kaum mehr als ein Jahr her, dass Meghan gegenüber Oprah Winfrey, 68, erklärte, das Leben in England machte sie selbstmordgefährdet." Und auch für Prinz Harry sei der Besuch keine Selbstverständlichkeit – immerhin hat er die britische Regierung wegen des fehlenden Sicherheitspersonals zum Schutz seiner Familie hart kritisiert.

Herzogin Meghan + Prinz Harry: Besuch mit Stolpersteinen

Für die Sussexes ist die Reise also keine einfache und unbekümmerte Reise. Es kommt daher noch überraschender, dass es bereits im Vorfeld Probleme mit ihrem Besuch zu geben scheint. Warum sich Prinz Harry und Herzogin Meghan zu einer "Quelle der Frustration" zu entwickeln scheinen, sehen Sie im Video.

Information zu Hilfsangeboten

Sie haben suizidale Gedanken? Die Telefonseelsorge bietet Hilfe an. Sie ist anonym, kostenlos und rund um die Uhr unter 0800/1110111 und 0800/1110222 erreichbar. Eine Liste mit bundesweiten Hilfsstellen findet sich auf der Seite der "Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention".

Verwendete Quelle: express.co.uk

Gala

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