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Herzogin Meghan + Prinz Harry "Besessen!" US-Kongresskandidatin spottet über ihre PR-Strategie

Herzogin Meghan und Prinz Harry
© WPA Pool / Getty Images
Bissiger Seitenhieb für Herzogin Meghan und Prinz Harry: Die kalifornische Kongresskandidatin Beatrice Cardenas äußerte sich nach dem überraschenden Rücktritt der Pressesprecherin der Sussexes und fand wenig schmeichelhafte Worte für ihre Selbstwahrnehmung in der Öffentlichkeit.

Herzogin Meghan, 40, und Prinz Harry, 39, haben seit 2018 einige personelle Verluste in ihrem Team hinnehmen müssen. Zuletzt berichtete unter anderem "Daily Mail", ihre "globale" Pressesprecherin habe das Handtuch geworfen – und das nach nicht viel mehr als einem Jahr im Dienste der Sussexes. Die Meldungen zum Rücktritt von Toya Holness rief gleich eine Spötterin auf den Plan. Die kalifornische Kongressabgeordnete Beatrice Cardenas wetzte auf Twitter ihre Messer mit einem Kommentar, der offenbar deutlich an der öffentlichen Selbstwahrnehmung des royalen Paares kratzen sollte. 

Herzogin Meghan und Prinz Harry stoßen auf Ablehnung

Die Republikanerin Cardenas reagierte auf den Tweet eines Users, der mit harscher Kritik an dem Enkel von Queen Elizabeth, 96, und seiner Frau nicht sparte: "'Globale Pressesprecherin", machte dieser sich zunächst über die Stellenbeschreibung der ausgeschiedenen Mitarbeiterin der Sussexes mithilfe eines Tränen lachenden Emojis lustig. "Beinhaltet ihre Fantasiewelt auch eine intergalaktische Pressesprecherin? Was für ein paar Clowns. Als ob Möchtegern-Berühmtheiten ohne Output, die durch ererbten Reichtum subventioniert werden, sogar Personal brauchen", lästerte er.  

"Wir wurden mit offenen Armen empfangen"

Cardenas fühlte sich offenbar berufen, den Spott-Tweet zu kommentieren und ihre Wahrnehmung des prominenten Paares kundzutun. "Sie sind besessen von dem Wort 'global'. Indes haben die meisten Kalifornier keine Ahnung, wer sie sind." Ein Schlag ins Gesicht für die Sussexes? Vielleicht. Immerhin leben Meghan und Harry seit ihrem Rücktritt als Senior Royals im kalifornischen Montecito. "Zuhause für mich ist jetzt vorerst in den Staaten", erklärte der jüngere Bruder von Prinz William, 39, erst kürzlich im Gespräch mit der NBC-"Today Show", und sparte nicht mit Lob an die neue Nachbarschaft: "Wir wurden mit offenen Armen empfangen und haben eine so großartige Community in Santa Barbara." 

Dass ihr Niederlassen in Kalifornien unbemerkt geblieben ist, dürfte jedoch stark bezweifelt werden. Der Megxit und seine Folgen haben auch in den USA ein mediales Beben ausgelöst, schließlich ist Meghan Amerikanerin. Die geschäftlichen Interessen des Paares gehen jedoch über den Tellerrand hinaus, was wiederum ihre spöttisch kritisierte Vorliebe für das Wort "global" erklären dürfte. Immerhin scheinen die Sussexes mit ihrem Stil zu polarisieren. Keine schlechte Strategie, um auch in Kalifornien bekannter zu werden – Beatrice Cardenas sei Dank. 

Verwendete Quellen: twitter.com, express.co.uk, dailymail.co.uk

ama Gala


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