Herzogin Meghan: Dieses Kleid wird ihr fast zum Verhängnis

Als Herzogin Meghan bei einer Podiumsdiskussion in London den Internationalen Frauentag zelebriert, sind alle Blicke auf ihre schlanken, nackten Beine gerichtet. Doch was dann passiert, überrascht alle

Herzogin Meghan bei einer Podiumsdiskussion des "Queen Commonwealth Trust"
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Herzogin Meghan ist bekannt für ihren unvergleichlichen Stil - doch bei dieser Podiumsdiskussion leistet sie sich fast einen Fashion-Fauxpas.

Herzogin Meghan engagiert sich bereits seit vielen Jahren für die Rechte der Frauen. Kein Wunder also, wenn sich die werdende Mutter auch am Weltfrauentag keine Pause gönnt. Anlässlich des Feiertags lädt die zukünftige Vizepräsidentin des „The Queen Commonwealth Trust“ zu einer Podiumsdiskussion ein. Unter den Gästen sind viele starke Frauen vertreten. Darunter auch das Model Adwoa Aboah, die Musiklegende Annie Lennox und die ehemalige australische Premierministerin Julia Gillard. Die Teilnehmerinnen sprechen über die Herausforderungen, denen sich Frauen stellen müssen. Mit ihrem Auftritt zeigt Herzogin Meghan wieder einmal, was für eine selbstbewusste und starke Frau sie ist. Auch bei ihrer Kleiderwahl lässt sich die werdende Mutter nicht verbiegen und zeigt viel Bein. Doch das Kleid wird Meghan fast zum Verhängnis. Als die 37-Jährige ihre Beine übereinander schlagen will, gibt sie fast zu viel preis. Dennoch ist Meghan die perfekte Gastgeberin und sicher wird sie auch ihre Rolle als zukünftige Vizepräsidentin des "The Queen Commonwealth Trust“ super meistern.

Herzogin Meghans Vorbilder

Zu diesen inspirierenden Frauen blickt sie auf

Dian Fossey
Bonnie Hammer, Vorsitzende NBCUniversal Cable  Sie war es, die Herzogin Meghan damals für die Rolle als "Rachel Zane" in der Erfolgsserie "Suits" auswählte. "Respekt vor seinem Chef zu haben ist die eine Sache. Eine andere ist es, diese Art von Respekt zu haben, die das Gefühl des "Sichwohlfühlens" mit einschließt", so die heutige Herzogin von Sussex.
Madeleine Albright, ehemalige US-Außenministerin  Albright war die erste weibliche Außenministerin der USA, US-Botschafterin der Vereinten Nationen, Autorin und Mutter zugleich. Dass "sie alles mit gewisser Raffinesse jongliert bekam" begeisterte Meghan.
Rosie Nieteneinschläger, Ikone des Zweiten Weltkriegs  Ganz im Sinne von Rosies Kampfspruch "We can do it!" schrieb Meghan, nachdem sie den sexistischen Werbespot für Spülmittel im TV gesehen hat, einen Brief an den Riesenkonzern Procter & Gamble, Hillary Clinton und "Nick News"-Moderatorin Linda Ellerbee. Der Spot wurde daraufhin geändert. 

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