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Herzogin Meghan + Prinz Harry 5 Fragen, die sie in ihrer Doku noch beantworten müssen

Herzogin Meghan und Prinz Harry
© Ian Vogler - WPA Pool / Getty Images
Herzogin Meghan und Prinz Harry haben zwar in den ersten drei Folgen ihrer umstrittenen Netflix-Doku bereits die ein oder andere private Bombe platzen lassen, offene Fragen für die nächsten Episoden bleiben dennoch.

Für ihre mit Spannung erwartete Netflix-Dokumentation haben Herzogin Meghan, 41, und Prinz Harry, 38, nicht nur ihr privates Fotoalbum geöffnet, die Aussteigerroyals lassen auch tief in ihre Gefühlswelt blicken und zeigen sich der Welt so privat wie noch nie zuvor. Während es in den ersten drei Episoden vorrangig um die Zeit vor ihrer Traumhochzeit im Mai 2018 geht, sollen die drei weiteren Folgen, die am 15. Dezember 2022 Premiere feiern, die turbulente Zeit nach ihrer Eheschließung sowie ihre radikale Entscheidung, dem Königshaus den Rücken zukehren, beleuchten. Dabei gäbe es fünf Fragen, die seit dem explosiven Oprah-Interview der Sussexes unbeantwortet sind, doch schon bald beantwortet werden könnten.

Ist Herzogin Meghan immer noch mit Kate zerstritten?

Bis heute umgibt der legendäre Streit zwischen Herzogin Meghan, und Catherine, Princess of Wales, die beiden ungleichen Schwägerinnen. In ihrem Gespräch mit Moderatorin Oprah Winfrey, 68, klagte Meghan an, von Kate vor ihrer Hochzeit zum Weinen gebracht worden zu sein. Obwohl sich Catherine bei ihr entschuldigt und ihr Blumen geschenkt habe, belaste sie dieser Vorfall bis heute – vor allem, weil die Medien die Geschichte laut Meghans Aussage verdreht und ihr die Schuld zugeschoben hätten. Ob sich die beiden Frauen mittlerweile wieder vertragen haben? Unwahrscheinlich, wirft man einen Blick auf die Aufnahmen von Queen Elizabeths, †96, Beerdigung im September. Doch wer weiß, vielleicht wird Herzogin Meghan uns in Folge vier, fünf oder sechs von "Harry & Meghan" ein Update zu ihrem komplizierten Verhältnis zu Kate geben.

Wer hat sich über Archies Hautfarbe geäußert?

"In den Monaten, in denen ich schwanger war, gab es Gespräche darüber, wie dunkel seine Haut sein könnte, wenn er geboren wird." Mit dieser Aussage schockierte Herzogin Meghan im März 2021 nicht nur Oprah Winfrey, die ganze Welt blickte entsetzt in Richtung Großbritannien. Ist die Royal Family rassistisch? Und wer hat den Kommentar über den damals ungeborenen Archie, heute 3, gemacht? Die Queen und Prinz Philip, †99, waren es nicht, stellte Harry klar. Eine neue Gelegenheit, mit der Vergangenheit aufzuräumen und sich den ganzen Frust von der Seele reden zu können, bietet nun seine Netflix-Dokuserie.

Wie reagieren die Sussexes auf die Mobbingvorwürfe?

In der Woche vor Meghans und Harrys Oprah-Interview wurde die ehemalige Schauspielerin von mehreren Ex-Angestellten in der "Times" beschuldigt, ihre Mitarbeiter:innen in England schikaniert und geradezu gemobbt zu haben. Zwei Angestellte sollen deswegen sogar gekündigt haben. Bis heute bestreitet Meghan die Vorwürfe vehement, ein Sprecher der Sussexes erklärte damals, die Anschuldigungen seien Teil einer "kalkulierten Verleumdung" gegen sie. Trotzdem leitete die Queen eine Untersuchung der Anschuldigungen ein. Wie das Ergebnis ist, wurde bisher nicht kommuniziert. Möglich, dass Harry und Meghan uns bald selbst ein Update zu dem Verfahren liefern werden.

Herzogin Meghan

Hat Prinz Harry mit seinem Bruder gebrochen?

Es ist kein Geheimnis, dass sich Prinz Harry und Prinz William, 40, in den letzten Jahren voneinander distanziert haben – beruflich wie privat. Die ständigen Enthüllungen seines jüngeren Bruders sollen William immer wütender und misstrauischer machen und auch Harry hat es bisher nicht geschafft, auf seinen Bruder zuzugehen. Und das, obwohl die beiden einst so ein inniges Verhältnis hatten. In einer ITV-Sendung gab Harry öffentlich zu, dass sich William und er aktuell "auf unterschiedlichen Wegen" befänden. Ob sich das mittlerweile verändert hat oder die Geschwister komplett miteinander gebrochen haben? Wenigstens einen Seitenhieb in Richtung Familie Wales werden sich Meghan und Harry mit Sicherheit nicht entgehen lassen.

Konnte sich Meghans mentale Gesundheit seit dem Umzug verbessern?

"Ich wollte nicht mehr am Leben sein." Ein Satz, mit dem Herzogin Meghan im Oprah-Interview die Brisanz ihrer Verzweiflung als Senior Royal deutlicher nicht hätte machen können. Doch die britische Königsfamilie ließ sie mit ihren Selbstmordgedanken allein, so Meghan, sie musste sich auf eigene Faust Hilfe suchen. Geholfen habe ihr schließlich ein Freund ihrer verstorbenen Schwiegermutter Prinzessin Diana, †36. Durch ihren Umzug nach Kalifornien hat sich ihr Zustand schon sichtlich verbessert, doch konnte Meghan all die Traumata aus der Vergangenheit mittlerweile verarbeiten? Eine Frage, die sie mit Sicherheit in den nächsten Episoden beantworten wird.

Information zu Hilfsangeboten

Sie haben suizidale Gedanken? Die Telefonseelsorge bietet Hilfe an. Sie ist anonym, kostenlos und rund um die Uhr unter 0800/1110111 und 0800/1110222 erreichbar. Eine Liste mit bundesweiten Hilfsstellen findet sich auf der Seite der "Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention".

Verwendete Quellen: thesun.co.uk, "Harry & Meghan", abgerufen unter netflix.com

aen Gala

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