Thomas Markle : Der Palast plant eine "aggressive Strategie"

Herzogin Meghan und der Palast schwiegen bisher zu allen Interviews, die Thomas Markle bisher gegeben hat - doch das soll sich jetzt ändern

Es ist kein Ende in Sicht. Auch drei Monate nach dem Drama rund um Thomas Markles Teilnahme an der Hochzeit seiner Tochter Meghan Markle mit Prinz Harry füllt der 74-Jährige noch die britischen Zeitungen. Eine Tatsache, die mittlerweile selbst den Hof nervös macht.

So galt dort bislang die Maxime, Markles Interviews nicht zu kommentieren - wie bei privaten Angelegenheiten üblich. So äußert sich der Hof grundsätzlich nicht zu persönlichen Angelegenheiten von Mitgliedern der Königsfamilie, nicht zuletzt um eine gewisse Professionalität zu wahren und ihre Privatsphäre zu schützen. 

Herzogin Meghan: Ihr Vater bringt die Royals in Not

Doch die Verwandtschaft der Ehefrau von Herzogin Meghan bringt die Royals in Not. Vor und nach der Hochzeit informierte der Schwiegervater von Prinz Harry die Öffentlichkeit immer wieder über die neuen Entwicklungen, entschuldigte sich dafür, um kurz darauf mit neuen Anschuldigungen und Indiskretionen an die Presse zu gehen. Eine Situation, die selbst das Schweigen der Royals bricht. 

"Der Palast, der sich sonst streng an die Richtlinie hält keine persönlichen Fragen zu kommentieren, erwägt nun eine aggressivere Strategie im Umgang mit ihrem Vater und ihrer Schwester", sagte eine Quelle aus dem Palast dem US-Portal "Entertainment Tonight" und fügte hinzu: "Niemand will, dass das so weitergeht." 

Herzogin Meghan: So steht sie zu Thomas Markle

Das größte Problem sei, dass Meghan ihren Vater trotz allem liebe und sich eine gute Beziehung zu ihm wünsche. "Es gab schwierige Phasen zwischen Meghan und ihrem Vater, aber sie liebt ihn. Das macht das Ganze so schwierig", erklärte der Informant. Denn während Meghan zu ihrer Halbschwester Samantha Grant nie eine enge Beziehung gehabt habe, sei das Verhältnis zu ihrem Vater lange sehr gut gewesen. Unter der aktuellen Situation leide daher auch Meghan, weiß die Quelle zu berichten. "Das Verhalten ihres Vaters verletzt sie noch immer."  

Wohin eine "aggressivere Strategie" führen soll? Unklar. Thomas Markle hatte in zahlreichen Interviews deutlich gemacht: Alles, was er wolle, sei ein Gespräch mit seiner Tochter. Dann würde er schweigen. 

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