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Herzogin Meghan Halbbruder behauptet: "Absolut null" Kontakt zu Vater Thomas

Herzogin Meghan
© Karwai Tang / Getty Images
Es scheint, der Bruch zwischen Herzogin Meghan und ihrem Vater Thomas Markle ist nicht mehr zu kitten. Erst im Mai 2022 hatte der pensionierte Lichttechniker und Kameramann einen Schlaganfall erlitten. Doch seine Tochter soll bis heute keinen Kontakt zu ihm aufgenommen haben. 

Es ist nicht leicht, sich von seiner Familie zu lösen. Doch Herzogin Meghan, 40, hat offenbar all jene Blutsverwandten hinter sich gelassen, die ihr in der Vergangenheit nach ihrem Ermessen offenbar nicht gut getan haben. Dafür spricht aktuell auch wieder einmal ein Interview ihres Halbbruders Thomas Markle jr., 55. Der US-Amerikaner behauptet, seine Schwester habe sich nicht einmal bei ihrem gemeinsamen Vater Thomas Markle, 78, gemeldet, seitdem er im Frühjahr mit Schlaganfallsymptomen in ein Krankenhaus eingeliefert wurde. 

Herzogin Meghan: Ihre Halbgeschwister fahren schwere Geschütze auf

Meghans Geschwister sind seit ihrer Einheirat in die britische Königsfamilie immer wieder einmal in Plauderlaune. Erst jüngst machte Halbschwester Samantha Markle, 57, zum wiederholten Male Schlagzeilen, als sie im März 2022 eine Verleumdungsklage gegen die Royal einreichte. Der Streitpunkt: Das gemeinsame Interview der Sussexes mit US-Talkshowmoderatorin Oprah Winfrey, 68. Die ehemalige Schauspielerin und Drehbuchautorin wirft der Royal vor, sie habe in dem Gespräch nicht die Wahrheit gesagt und Geschichten über ihre Kindheit und Jugend in "Armut" erfunden. Meghans am 17. Juni 2022 eingereichter Antrag auf Abweisung der Anschuldigungen gegen sie wurde zunächst abgelehnt. Fortsetzung folgt ...

"Warum sollte sie jetzt anrufen?"

In der Zwischenzeit feuert nun also Thomas jr. auf seine Schwester. In einem Interview mit "GB News" antwortete er jetzt auf die Frage, ob Meghan sich seit dem Schlaganfall bei ihrem Vater gemeldet habe: "Überhaupt nicht, überhaupt nichts. Absolut null." Offenbar erwartet der 55-Jährige auch in Zukunft keinen Sinneswandel bei seiner berühmten Halbschwester: "Was ist an dieser Stelle zu erwarten? Sie hat nicht wegen des ersten Herzinfarkts oder des Schlaganfalls angerufen – warum sollte sie jetzt anrufen?" Die angebliche Gleichgültigkeit der Royal und ihres Mannes Prinz Harry, 37, hinterlässt offenbar Verbitterung: "Offensichtlich machen sie nur andere Dinge – andere Dinge, die sie notwendigerweise für wichtiger halten als ihren Vater", so Markle jr. Dieser wiederum scheint verletzt: "Es ist ein Mysterium – es stört ihn ständig, aber er kommt da durch." 

Herzogin Meghan und Prinz Harry

Thomas Markle sei inzwischen wieder auf dem Weg der Besserung und erlange langsam seine Sprache wieder: "Dad geht es fantastisch. Es gibt eine Menge Arbeit zu tun, aber jeder einzelne Tag ist nur ein weiterer Meilenstein … in die richtige Richtung, was vor allem die komplette Genesung ist. Er macht das fantastisch.“

Sussexes sollen "sich aus der Politik heraushalten"

Weitaus kritischer als den aktuellen Gesundheitszustand seines Vaters sieht Markle jr. hingegen die politischen Ambitionen der Sussexes  – und macht sich über Harrys Rede vor den Vereinten Nationen anlässlich des Nelson-Mandela-Tags am 18. Juli lustig. "Sie gehen zu einer Gedenkveranstaltung für Mandela im UN-Gebäude, was eine offene Einladung für jeden in der Öffentlichkeit ist, und dann fangen sie an, über Weltfrieden und Politik zu sprechen, was zu diesem Zeitpunkt nichts mit irgendetwas dort zu tun hat," spottete er im Gespräch mit "GB News"-Moderator Dan Wootton und gab der königlichen Verwandtschaft gleichzeitig einen "guten" Rat mit auf den Weg: "Die Sussexes müssen daran festhalten, Hühner in Motecito zu retten, und sich aus der Politik heraushalten." Vielleicht allerdings wäre ein familiärer Krisengipfel in absehbarer Zeit sinnvoller. 

Verwendete Quellen: dailymail.co.uk, gbnews.uk

ama Gala


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