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Herzogin Catherine Musste der Palast ihre Schwangerschaft schon so früh verraten?

Herzogin Catherine
© Action Press
Auch die dritte Schwangerschaft wird für Herzogin Catherine sicherlich kein Zuckerschlecken. Sah sich der Kensington Palace daher schon jetzt gezwungen, die Schwangerschaft bekannt zu geben?

Juhu! Großbritannien bekommt ein neues Royal-Baby.Prinz William und Herzogin Catherine werden zum dritten Mal Eltern. Doch die große Freude über den erneuten Nachwuchs wird durch Kates starke Schwangerschaftsübelkeit getrübt.

Herzogin Catherine sagt Termine ab

Die sogenannte Hyperemesis gravidarum macht eine Schwangerschaft zur Qual. Ständiges Erbrechen, niedriger Blutdruck, Kopfschmerzen und Verwirrungszustände sind nur einige der Symptome. Und Kate litt schon darunter, als sie mit Prinz George und Prinzessin Charlotte schwanger war. Und auch diesmal bleibt die 35-Jährige nicht von dem Leiden verschont - sogar einen Charitytermin musste sie deswegen absagen. Im Statement des Kensington Palastes auf "Twitter" heißt es: "Ihre königliche Hoheit wird ihren geplanten Termin am Hornsey Road Children’s Center in London heute nicht wahrnehmen. Es wird sich um die Herzogin im Kensington Palast gekümmert." 

Sie war schon im Krankenhaus

Wurde die Schwangerschaft deshalb bereits verkündet? Der Palast muss begründen, warum Termine der Royals nicht wahrgenommen werden können. Und: Bei Kate zeichnet sich noch kein deutlicher Babybauch ab. Vielleicht ist sie noch ganz am Anfang ihrer Schwangerschaft, hat die magische Drei-Monats-Grenze noch gar nicht überschritten. Ende August musste die Herzogin von Cambridge schon einmal ins Krankenhaus. Der Grund dafür ist nicht bekannt. Vermutlich musste Kate aber auch da schon wegen ihrer Hyperemesis gravidarum behandelt werden.

Prinzessin Madeleines Schwangerschaft sollte geheim bleiben

Auch die frohe Botschaft, dass Schwedens Prinzessin Madeleine wieder Nachwuchs erwartet, sollte eigentlich noch gar nicht die Runde machen. Der Königshof sah sich aber gezwungen zu handeln, denn angeblich soll sich Madeleine gegenüber Freunden selbst verplappert haben. Um falschen Informationen und Gerüchten vorzubeugen, entschloss man sich also, die Schwangerschaft öffentlich zu machen. 

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jdr Gala


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