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Herzogin Catherine War sie Gründerin eines exklusiven Alkohol-Clubs?

Herzogin Catherine
© Getty Images
Herzogin Catherine gilt immer als die Vorzeige-Herzogin, erlaubte sich so gut wie keine Fehltritte. Nun wurde aber ein Detail ihrer Studienzeit bekannt, das sie in ein etwas anderes Licht rückt

Mit Herzogin Catherine, 36, hat Prinz William, 36, das große Los gezogen. Seine große Liebe, die er an der Universität kennenlernte, reiht sich nicht nur perfekt in das britische Königshaus ein, Kate repräsentiert die Royal Family seit Jahren charmant und fehlerlos. Nun kam ein Detail der besagten Studienzeit ans Licht, das ein etwas anderes Bild der Herzogin zeichnet.

Herzogin Catherines eigener Club an der St. Andrews University

Denn Herzogin Catherine soll während ihrer Zeit an der St. Andrews University eine sogenannte "Drinking Society" gegründet haben. Wie man schnell vermuten mag, handelt es sich dabei tatsächlich um einen Club, der die Kunst des Alkohols honorieren will. Überraschend, dass gerade Herzogin Catherine Gründungsmitglied eines solchen Vereins gewesen sein soll. Der britische "The Guardian" fand bereits 2007 heraus, dass Kate - damals noch keine britische Herzogin - tatsächlich Co-Gründerin einer "Drinking Society" gewesen ist. 

Kate steht für Gleichberechtigung

Doch ihr Antrieb scheint nicht der gemeinschaftliche Alkoholkonsum gewesen zu sein. Denn Kates Gründertum hatte ein anderes Ziel: Sie wollte Frauen zusammen bringen. Herkömmliche "Drinking Societys" lassen ausschließlich männliche Mitglieder zu. Studentinnen haben zu einem solchen Club keinen Zugang. In Kates Augen eine Ungerechtigkeit - sie gründete kurzerhand eine Gegengruppierung nur für ihre Kommilitoninnen. 

"Drinking Society" als elitäre Verbindung

Royale Fans müssen nun aber nicht allzu geschockt sein, Mitglieder einer solchen Vereinigung frönen nicht nur dem Alkohol. Vielmehr handelt es sich um eine elitäre Gruppierung, die sich regelmäßig trifft, Veranstaltungen organisiert und Zeit miteinander verbringt. Clubs dieser Art erfreuen sich größter Beliebtheit, da ihre Treffen zumeist im Geheimen geschehen. Nur feste Mitglieder haben Zugang zu Veranstaltungen und Besprechungen. 

Damit unterscheiden sich die weiblich geprägten Gruppierungen in keiner Weise von den männlichen Vorreitern. So zumindest die Einschätzung zweier Oxford-Absolventinnen, die von ihren Erfahrungen in der britischen "Grazia" berichteten. "Es geht um Zugehörigkeit, es geht um Tradition", so eine der ehemaligen Studentinnen. Alkohol an sich scheint dabei nur eine Nebenrolle zu spielen.

An der Uni lernte sie Prinz William kennen und lieben

Herzogin Catherine ist demnach nicht verantwortlich für einen organisierten Alkoholkonsum, sondern strebte vielmehr die Gleichberechtigung von Männern und Frauen an der Uni an. Dass sie sich zu Studienzeiten anders präsentierte als heute ist kein Geheimnis. 

Seit Jahren ist der Öffentlichkeit bekannt, wie sie die Aufmerksamkeit von Prinz William erlangte: Bei einer Modenschau in der Uni lief sie im durchsichtigen Minikleid über den Laufsteg. Ein Verhalten, das als britischer Royal heute undenkbar ist. Umso schöner, dass Herzogin Kate sich in ihrer Jugend offenbar gut ausgelebt und ihre Studienzeit wie alle anderen Studierenden genutzt hat. 

ame Gala


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