Herzogin Catherine: Inkognito unterwegs auf einer Kunstmesse

Ganz ohne großes Aufsehen besuchte Herzogin Catherine eine Kunstmesse im Londoner Battersea Park. Auf ein aufwendiges Styling und Leibwächter verzichtete die 36-Jährige dabei

Ja, Sie können Herzogin Catherine, 36, auch mal ganz überraschend in den Straßen Londons antreffen. Die Ehefrau von Prinz William soll vergangenen Freitag (5. Oktober) eine Kunstmesse im Battersea Park besucht haben. Gegen 14 Uhr besuchte die 36-Jährige laut einer Quelle die Messe, um kurz darauf ihren Sohn von der Schule abzuholen, die nur knapp fünf Minuten von dem Park entfernt liegt. 

Herzogin Catherine mag es privat leger

"Kate war sehr lässig gekleidet, sie trug Jeans, ein pinkes Shirt und weiße Turnschuhe", verriet eine Quelle dem britischen Magazin "Hello!" und fügte hinzu: "Sie sah sehr, sehr schön aus."

Ohne Leibwächter unterwegs

Auf die Begleitung von Leibwächtern schien die Mutter von drei Kindern bei ihrem Ausflug zu der Kunstmesse zu verzichten. "Sie war allein, ohne offensichtliche Security in Sichtweite", berichtete der Informant weiter. Ein Mitarbeiter oder Verkäufer der Messe schien ihr die Stände zu erklären und begleitete sie auf dem Gelände. 

Kunst ist ihre Leidenschaft

Herzogin Catherine hat ein Faible für Kunst. So studierte sie an der St Andrews University in Schottland Kunstgeschichte und widmet sich auch in ihrer Rolle als Herzogin den schönen Dingen. So ist sie Schirmherrin des  "Victoria & Albert"-Museums und der "National Portrait Gallery" in London. Sie ist selbst leidenschaftliche Fotografin. Viele offizielle Porträts ihrer Kinder hat sie selbst gemacht. Sie bezeichnet sich selbst als "begeisterte Hobby-Fotografin". 

Herzogin Catherine herrlich normal

Diesen Fehler macht sie beim Shopping mit George und Charlotte

Prinz George, Herzogin Catherine, Prinzessin Charlotte
Prinz George und Prinzessin Charlotte sollen so normal wie eben möglich aufwachsen. In einem Schuhgeschäft wurde nun wieder einmal deutlich, wie sehr sich Kate um eine normale Kindheit ihrer Sprösslinge bemüht. Dass dabei manchmal Fehler unterlaufen verzeiht man ihr gerne.
©Gala

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