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Herzogin Catherine So stolz ist sie auf ihre Oma


Für ein Charity-Projekt gibt Herzogin Catherine ungewohnt persönliche Einblicke in ihre Familiengeschichte

Kate Middleton hat in die wohl berühmteste Familie ihres Landes eingeheiratet: Familie Mountbatton-Windsor. Der britischen Königsfamilie machen in ihrer Heimat höchstens noch die Beckhams in Sachen Prominenz Konkurrenz.

Herzogin Catherine spricht über ihre Oma

Über ihre eigene Familie, die Middletons, hält sich Herzogin Catherine jedoch sehr bedeckt. Schließlich stehen Vater Michael, Mutter Carole und ihre Geschwister Pippa und James seit ihrer Hochzeit mit dem künftigen Thronfolger Prinz William auch so schon im Fokus der Medien.

Für ein Charity-Projekt gibt die 34-Jährige nun ungewohnt persönliche Einblicke in ihre Familiengeschichte. Denn nicht nur auf ihre berühmte Schwieger-Oma Queen Elizabeth ist Catherine mächtig stolz, auch ihrer verstorbenen Großmutter Valerie Glassborow gedenkt die zweifache Mutter häufig.

Herzensangelegenheit für William, Harry und Kate

Der britische Nachrichten - und Sicherheitsdienst GCHQ (Government Communications Headquarters) bringt erstmalig ein Puzzle-Buch heraus, das Menschen ehrt, die sich im Zweiten Weltkrieg für ihr Land eingesetzt haben.

Die Erlöse des Projektes gehen an die "Heads Together"-Organisation, die sich für das Thema geistige Gesundheit stark macht. Prinz William, Prinz Harry und Herzogin Kate gehören zu deren prominenten Unterstützern. Im Vorwort des Buches ergreift die Herzogin höchstpersönlich das Wort und schreibt Worte voller Bewunderung über ihre Oma.

"Ich war immer stolz auf meine Großmutter"

"Ich war immer unglaublich stolz auf meine Großmutter Valerie Glassborow die während des Zweiten Weltkrieges in Bletchley Park arbeitete. Sie und ihre Zwillingsschwester Mary dienten mit tausenden jungen Frauen den Alliierten, um die Codes der Feinde zu knacken", erinnert sich die Ehefrau von Prinz William.

"Sie sprach nur wenig über den Krieg, aber heute wissen wir, wie wichtig die Männer und Frauen von Bletchley Park waren, weil sie eines der größten Probleme, die das Land bedrohten, anpackten."

Einsatz für geistige Gesundheit

"William, Harry und ich sind sehr dankbar, dass dieses Buch unsere Heads Together Kampagne unterstützt. Ich hoffe, dass es die Leser nicht nur amüsiert und herausfordert, sondern auch eine offene Diskussion über mentale Probleme fördern, was jeden treffen kann, unabhängig von Alter oder Hintergrund", so die royale Schönheit weiter.

"Wir müssen mehr tun"

Die Organisation "Heads Together" wurde 2015 Prinz William, seinem Bruder Prinz Harry und seiner Frau Herzogin Catherine gegründet. So wollen die drei Royals mehr Bewusstsein für das Thema psychische Erkrankungen schaffen und Stigmata aus dem Weg räumen. Denn diese würden es sehr vielen Menschen schwer machen, offen über ihre Probleme zu reden und sich professionelle Hilfe zu suchen. Ihre Motivation machte Kate am "Internationalen Tag der seelischen Gesundheit deutlich": "Wir drei haben erkannt, dass mehr für die Menschen getan werden muss, die Hilfe suchen."

jkr

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