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Herzogin Catherine Sie wird die Rolle der Königsgemahlin neu erfinden

Herzogin Catherine
© Dana Press
Herzogin Catherine hat sich in den vergangenen Jahrzehnten ein beispielloses Image als Royal erarbeitet. Seit jeher bereitet sie sich auf ihre Zeit als Queen Consort (Königsgemahlin) vor. Wie ein Palast-Insider offenbart, hat Kate klare Absichten: Sie will die "überholten königlichen Regeln" während Prinz Williams Regentschaft ablegen.

Das Ansehen der britischen Königsfamilie wird seit 70 Jahren von Queen Elizabeth, 96, geprägt. Der Grundsatz der Monarchin bleibt ungebrochen: "Never complain, never explain." Sich niemals beschweren und vor allen Dingen niemals erklären.

Zwar hat die Queen in den letzten Jahren immer wieder flüchtige Ausnahmen genehmigt – beispielsweise als Herzogin Meghan, 40, öffentlich über Rassismus im Palast sprach – doch die kühle Distanz wird stets gewahrt. Es ist die eine Leitlinie, die das Fundament für Elizabeths Regentschaft bildet. Gleichzeitig soll es genau jenes Prinzip sein, das Herzogin Catherine, 40, in ihrer Zeit als Queen Consort (Königsgemahlin) umkrempeln und neu erfinden will. 

Herzogin Catherine strebt eine moderne Monarchie an, aber ...

Wie ein Palast-Insider gegenüber "Us Weekly" verriet, will Kate die Regentschaft ihres Mannes Prinz William, 39, nutzen, um "überholte königliche Regeln" neu zu erfinden. Dazu zähle vor allem Herzogin Catherines Auftritt auf den Social-Media-Plattformen. "Sie ist auch in den sozialen Medien sehr präsent und hat es sich angewöhnt, TV-Interviews und virtuelle Chats zu geben", so der Insider.

Nach Kates Vorstellungen scheint auch das Grundprinzip von Queen Elizabeth nicht mehr in die Ära einer modernen Monarchie zu passen. Zwar werden der Herzog und die Herzogin von Cambridge keineswegs den Pfad von Prinz Harry, 37, und seiner Frau einschlagen; dennoch wird das "niemals" wohl eher durch ein "wenn nötig" ersetzt. Einen Vorgeschmack auf Williams und Kates neu definierte Regel gab es bereits in den vergangenen Monaten.

Kritik an den Royals: Prinz William und Herzogin Catherine sehen nicht länger weg

Während ihrer Karibikreise im März 2022 kam es immer wieder zu Protesten und Demonstrationen gegen die Royals. Anstatt sich auf das Mantra seiner Großmutter zu stützen, wählte William den neuen "Cambridge Weg", wie es der Royal-Experte Chris Ship formuliert: Flucht nach vorn. Prinz William veröffentlichte eine Erklärung, in der er eine moderne Monarchie beschrieb. Eine Monarchie, die nicht an einer unbeugsamen Führung des Commonwealth interessiert sei, sondern daran, den Menschen "zu dienen und sie auf die Art und Weise zu unterstützen, die sie für die beste halten, indem wir die Plattform nutzen, die wir zum Glück haben."

Seit Jahren definieren sich die Cambridges über die Nähe zum Volk. Sei es durch private Aufnahmen, die sie an Geburtstagen teilen, oder die offene Art, mit der sie Konflikte neu lösen wollen, anstatt diese totzuschweigen. Eine Leitlinie, die ihre Ära als König und Königsgemahlin prägen wird.

Verwendete Quellen: express.co.uk, usmagazine.com

jna Gala


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