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Royal-Reporter über Herzogin Catherine Sie ist den Vergleich mit Herzogin Meghan leid

Herzogin Catherine
© Getty Images
Herzogin Catherine wurde Ende Mai im Magazin "Tatler" als erschöpft und überarbeitet beschrieben. Grund sei der Rückzug von Herzogin Meghan und Prinz Harry. Nun erklärt der Royal-Reporter Duncan Larcombe, weshalb Kate so verletzt ist.

Herzogin Catherine, 38, sah sich Ende Mai einem Artikel gegenüber, der sie in vielerlei Hinsicht verletzt haben soll. Dass die britische Presse streng mit den Royals ins Gericht geht, ist kein Geheimnis. Meist waren es jedoch Prinz Harry, 35, und Herzogin Meghan, 38, die mit Spekulationen und Vorwürfen überhäuft wurden. Der Artikel des "Tatler" mit dem Titel "Catherine The Great" zielte jedoch auf die Frau von Prinz William, 37, ab. Was eher als erneute Kritik an ihrer Schwägerin Meghan Markle beabsichtigt war, löst bei Kate Ärger aus. Der Royal-Reporter Duncan Larcombe ist sich sicher, weshalb Herzogin Catherine so verletzt ist.

Herzogin Catherine wird als "erschöpft und frustriert" beschrieben

Der Artikel befasst sich mit Herzogin Catherines Arbeitspensum, das seit dem Rückzug von Herzogin Meghan und Prinz Harry ins unermessliche gestiegen sein soll. Der Kensington Palast lässt nur wenig später ein Statement zum Artikel veröffentlichen, in dem es heißt, der Artikel beinhalte "Schwaden von Ungenauigkeiten und falsche Darstellungen". Prinz William und Herzogin Catherine wollen nun gegen das Magazin vorgehen und fordern in Briefen die Löschung des Artikels aus dem Internet. Duncan Larcombe erklärte gegenüber dem "New Magazine", dass Herzogin Catherine diese Aussagen besonders verärgert haben, da sie "sehr darauf bedacht ist, die Vergleiche zwischen sich selbst und ihrer Schwägerin Herzogin Meghan zu verhindern." 

Royal-Reporter über Herzogin Catherines Gründe

Für Lacrombe steht fest, dass die britische Presse mit diesem Thema einen Nerv getroffen hat. Der Vergleich zwischen Meghan und Kate, aber auch die ständigen Spekulationen über die schwierige Beziehung nicht nur der beiden Frauen, sondern auch der Brüder, ist für die Royals zum lästigen Thema geworden, dass sie hinter sich lassen wollen. "Wir wissen, dass William und Kate sehr empfindlich auf Vergleiche mit Meghan reagieren. Die Erzählung des Streits zwischen William und Kate und Harry und Meghan berührt einen Nerv", so Duncan Lacrombe. 

Die neuen Vorwürfe waren wie der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. "Es ist fast so, als wollten sie eine Linie an die Stelle in den Sand zeichnen, wo es ein bisschen zu weit gegangen ist", sagt der royale Reporter zu den Gründen, weshalb sich der Kensington Palast nun wehrt. 

Verwendete Quellen: DailyMail, Stern

jna Gala

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