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Herzogin Catherine Klein-Louis hält alle auf Trab

Prinz William, Herzogin Catherine, Prinz Louis
© Getty Images
Die Herzogin von Cambridge genießt die ersten Tage mit ihrem Söhnchen zwischen Hasen, Windeln und Curry to go. Papa William ist müde und George zickt …

Sein Zimmer wird regiert von – Hasen. Im "Peter Rabbit"-Style hat Kate, 36, den Raum von Baby Louis eingerichtet, bevölkert von unzähligen Langohren, die über Wickelkommode und Schränke hoppeln. Außerdem ­stapeln sich diverse Stofftiere in den ­Regalen – viele Geschenke, aber auch zwei Plüschbären von George, 4, und Charlotte, 3. Extra für den jüngsten Windsor abgegeben haben die beiden je einen Teddy – mehr oder wenig freiwillig. Wie GALA erfuhr, rückte Charlotte die Liebesgabe gerne heraus, während es bei Thronerbe George weit mehr Überredungskunst kostete.

Allen soll es gut gehen

Skeptisch bleibe der Kleine seinem Bruder gegenüber, sagt eine Quelle aus dem Kensington-Palast zu GALA. Kate, die George sonst oft zur Vorschule bringt, ist jetzt meist mit Stillen oder Ausruhen beschäftigt. Und mit Baby-Herzeigen: So schaute die schwangere Pippa, 34, am Tag nach der Geburt vorbei, wenig später kamen Mama Carole, 63, und Bruder James, 31, zu Besuch. Alles fein daheim: Kate und Louis gehe es sehr gut, versicherte Prinz ­William, 35, gerade. Außerdem sei der Säugling pflegeleicht, alle bekämen genug Schlaf. Na, da hat er wohl ein wenig geflunkert: Vorigen Mittwoch jedenfalls dämmerte der Prinz bei einer Messe in Westminster Abbey kurz weg.

Diese Mitarbeiter stehen bereit

Dreh- und Angelpunkt zu Hause, in Apartment 1A, ist übrigens nicht Kate, sondern eine andere Frau: Nanny Maria Borrallo, 47, "Santa" gerufen. Der Spitzname – das spanische Wort für "Heilige" – wurde ihr verpasst, weil sie, wie gerne auf den Fluren gespöttelt wird, "wie eine Nonne lebe". Neben der Nanny helfen nur Haushälterin Antonella und ein Diener mit, ansonsten wuppt die Familie alles selbst. Zum Vergleich: Als William klein war, standen zwölf Bedienstete parat, die Atmosphäre galt als steif wie ein frisch ­gestärktes Hemd. William pflegt heute einen legereren Umgang mit seinen Mitarbeitern, spricht sie mit Vornamen an und ruft sie nicht – wie Vater Charles – beim Nachnamen.

Familiär und gemütlich geht's zu

Beim Frühstück läuft das ­Radio in Dauerschleife; und wenn Baby Louis am frühen Abend glücklich schlummert, versammelt sich die ­Familie auf dem Sofa. Curry – und aktuell weniger Scharfes für Kate – lassen sich die Cambridges gerne von einem Angestellten bringen, am liebsten von "Malabar" in Notting Hill.

Gibt es weiteren Nachwuchs?

Ob’s das gewesen ist mit dem Nachwuchs? Mindestens drei Kinder wünschte sich die Herzogin bekanntlich, am liebsten dieselbe Konstellation wie früher bei ihr zu Hause – zwei Mädchen und ein Junge. Ergo fehlt nun eine Spielkameradin für Charlotte. Weil mit Louis bisher alles so problemlos läuft, prophezeit die britische Presse bereits eine weitere Schwangerschaft in kurzem Abstand. Genau wie ihr Vorbild, die Queen, wäre Kate dann vierfache Mutter. Die Königin war bekanntlich keine leidenschaftliche Mama, brachte ihren Nachwuchs pflichtgemäß und in guter Adelstradition zur Sicherung der ­Dynastie zur Welt. Bei Kate hingegen wäre es ein weiteres Kind der Liebe.

Gala


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