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Herzogin Catherine Ihre Vorbereitungen auf Weihnachten

Herzogin Catherine feiert zum ersten Mal Weihnachten mit zwei Kindern.
Herzogin Catherine feiert zum ersten Mal Weihnachten mit zwei Kindern.
© Getty Images
Bei einem Termin in Wales gab Herzogin Catherine Auskunft zu ihren Plänen für Weihnachten - und verriet sogar, was Prinz Geroge und Prinzessin Charlotte erwartet

Langsam wird es (nicht nur) in England winterlich - und damit steigt die Vorfreude auf Weihnachten. Für Prinz George, den Erstgeborenen von Herzogin Catherine und Prinz William, wird es das erste Weihnachtsfest als großer Bruder. Am 2. Mai kam Schwester Charlotte auf die Welt und seither ist die Familie Cambridge zu viert.

Man sollte also meinen, dass Herzogin Catherine inzwischen schon die ersten Vorbereitungen für das große Fest getroffen hat … Doch ganz so weit ist es nicht. Wie die zweifache Mutter in der vergangenen Woche bei einem Termin in Wales verriet, ist sie offenbar noch mit anderen Dingen beschäftigt. "Ich habe nicht angefangen, aber George wird bald anfangen über Weihnachten zu sprechen", zitiert "Express.co.ok" die 33-Jähirge. Den Kindern gehe es sehr gut, sagte sie außerdem. "Charlotte wird immer größer und sie kommt mit ihrem lauten Bruder gut klar."

Erste Geschenke für George und Charlotte

Obwohl die weihnachten Vorbereitungen im Hause Cambridge also noch nicht in die heiße Phase gegangen zu sein scheinen, gab es laut der britischen Zeitung erste Geschenke für Prinz George und Prinzessin Charlotte in Wales. Die beiden Mini-Royals können künftig mit Wollschäfchen spielen. Und damit nichts verwechselt wird, habe das für George eine blaue Schleife und das für seine Schwester eine pinke.

Erste Weihnachtsgeschenke für die Kinder? Herzogin Catherine hat im walisischen Denbigh eine bunte Tüte bekommen.
Erste Weihnachtsgeschenke für die Kinder? Herzogin Catherine hat im walisischen Denbigh eine bunte Tüte bekommen.
© Getty Images

Ob ein Wollschaf allerdings das richtige ist für George, den sein Vater mal als "kleinen Affen" charakterisierte? Einem Bericht der britischen "Sun" zufolge fährt der Mini-Prinz im wahrsten Sinne des Wortes nämlich auf ganz andere Dinge ab - und die sind weniger weich und wollig als das Präsent aus Wales.

Wie viele Jungs in seinem Alter begeistere sich Prinz Charles' erster Enkel besonders für einen Spielzeugtrecker der Marke "John Deere", so das Blatt. Mit dem kurve er über das Gelände von "Anmer Hall", dem Landsitz der Familie. Je nach Ausführung kostet das Spielzeug etwa 360 Euro.

Möglicherweise musste Prinz William der Miniaturtraktor zum Treten für seinen Sohn aber nicht einmal im Laden oder online kaufen. Denn zum einen ist Georges Patentante Zara Phillips Markenbotschafterin von "John Deere" und könnte also ihre Beziehungen für den königlichen Treckerfan spielen lassen haben. Zum anderen ist die britische Firma aus Nottingham Hoflieferant von Queen Elizabeth für alle Arten von landwirtschaftlichem Gerät.

Für Georges neues Spielzeug gibt es so viel Zubehör, dass es quasi von jedem Verwandten etwas bekommen könnte. Vielleicht möchte ihm Oma Carole Middleton ja den passenden Anhänger für das neue Lieblingsstück schenken?

Was man der Queen schenken könnte

Seit langem bekannt ist, dass sich die Windsors untereinander nur Kleinigkeiten schenken, wenn sie sich - das ist seit Jahrzehnten Tradition - für die Weihnachtstage auf Sandringham bei der Queen und Prinz Philip treffen. Ein gemeinsamer Kirchgang in die "St Mary Magdalene"-Kirche gehört zu den gemeinsamen Aktivitäten, die die königliche Familie in jedem Jahr absolviert.
Für die Cambridges ist der Weg nicht weit: Ihr Anwesen liegt auf einem Teil des Schlossgeländes, so dass sie sich - wie 2014 - durchaus auch mal in die eigenen vier Wände zurückziehen und eigene Weihnachtspläne verfolgen können.

Die royale Verwandtschaft muss natürlich aber beschenkt werden. Und womit könnte man der Königin eine Freude machen? Mit einer neuen Hundeleine für ihre Corgis? Mit speziellen Leckerlis für ihr Lieblingsreitpferd? In einem Jahr hat sie wohl - ein Fernsehbericht aus dem Jahr 2013 hat das gezeigt - von einem ihrer Kinder oder Enkel ein Samtkissen mit der Aufschrift "It's good to be Queen" ("Es ist gut Königin zu sein") bekommen. Ein bisschen Humor darf also bei royalen Weihnachtsgeschenken immer dabei sein.

In Wales bewunderte Prinz William laut "Express.co.uk" die Arbeit von Alan Maddocks, der neben Marmeladen den typisch walisischen Kuchen und eine Reihe von hölzernen Schalen und Bechern hergestellt hatte. Der Rentner habe den Prinzen gefragt: "Möchten Sie etwas für Ihre Großmutter mit nach Hause nehmen?" Bei diesem Angebot habe sich der Prinz nicht abgeneigt gezeigt und geantwortet: "Wir müssen eine Menge Weihnachtsgeschenke verteilen, also vielleicht ja."

Traditionell gehen die Windsors (wie hier 2014) am 25. Dezember gemeinsam in die Kirche.
Traditionell gehen die Windsors (wie hier 2014) am 25. Dezember gemeinsam in die Kirche.
© Getty Images

Ob der 33-Jährige, der zuvor schon seine Schwäche für walisischen Kuchen eingestanden haben soll, allerdings tatsächlich etwas mitgenommen hat für seine königliche Verwandtschaft, das berichten die britischen Zeitungen nicht. Der ideale Empfänger für so etwas wäre natürlich Prinz Charles, der Prinz von Wales, gewesen.

Gala

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