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Herzogin Catherine Diese Angst begleitet sie

Herzogin Catherine
Herzogin Catherine
© Getty Images
Seit fünf Jahren ist die bürgerliche Catherine Middleton nun schon Herzogin von Cambridge - und bei den Briten beliebter denn je. Dennoch soll die Ehefrau von Prinz William immer noch Angst haben, etwas falsch zu machen

Strahlende Mutter von Prinz George und Prinzessin Charlotte, hingebungsvolle Ehefrau von Prinz William und ein Vorbild für Frauen weltweit: Herzogin Catherine ist nicht nur in Großbritannien beliebter denn je.

Sie feiern fünften Hochzeitstag

Am Freitag (29. April) feiern die "bürgerliche" Catherine Middleton und Prinz William ihren fünften Hochzeitstag. In dieser Zeit hat es die 34-Jährige geschafft, sich von "Waitie Katie", wie die Briten Kate vor ihrer Hochzeit mit Prinz William scherzhaft nannten, zum royalen Profi zu mausern. Ihre öffentlichen Auftritte im Namen der britischen Krone absolviert die Tochter einer Stewardess seither fehlerfrei.

Kate und William als Hoffnungsträger

Mit ihrer warmherzigen, offenen und herzlichen Art begeistert die künftige Königsgemahlin das englische Volk - und hat den Windsors in ihrer Ehe erst einen Thronfolger und dann auch noch eine kleine Prinzessin geschenkt. Doch Kate ist weit mehr als nur das Anhängsel von Ehemann Prinz William und Mutter des könglichen Nachwuches. So nannte der britische Premierminister David Cameron die brünette Schönheit eine "hervorragende Botschafterin" des Landes. All dies hat William und Kate zu den Hoffnungsträgern der britischen Monarchie gemacht.

Herzogin Catherine hat immer noch Angst

Dennoch hat Royal-Profi Catherine scheinbar immer noch Angst, etwas falsch zu machen. Das behauptet jedenfalls die langjährige Königshausreporterin Ingrid Seward des "Majesty"-Magazins. Sie glaubt, die zweifache Mutter ängstige sich bis heute davor, einen Fehler zu machen und damit sich und die Windsors zu blamieren - obwohl für Sie eigentlich alles perfekt zu laufen scheint.

"Ich bin der Meinung, sie ist extrem gut integriert worden", so Seward gegenüber der britischen Zeitung "Mirror". "Es nicht einfach, denn viele Ratschläge bekommt man nicht. Aber natürlich hat sie mit William den besten Lehrer. Dennoch ist sie immer noch ängstlich, etwas verkehrt zu machen."

Der große Druck

Der Grund dafür: Der große Druck, den sie durch ihre Rolle als Mitglied der britischen Monarchie verspüre. "Ich glaube, sie fühlt eine große Verantwortung auf ihren schmalen Schultern, alles richtig zu machen und auch so gesehen zu werden, dass sie alles richtig macht", erklärt die Expertin.

Kate ist mit der Sorge nicht allein

Sie hat mit ihrer Einschätzung vielleicht nicht ganz Unrecht, denn mit dieser Angst scheint die Ehefrau des künftigen Königs nicht allein zu sein. In der Dokumentation "The Queen at 90" anlässlich des 90. Geburtstages von Queen Elizabeth, sprachen auch Prinz William und Gräfin Wessex darüber, wie schwierig es sei, seinen Weg innerhalb der königlichen Familie zu finden, während alle Augen auf einen blickten.

Auch Dänemarks Kronprinzessin Mary erzählte in einem Interview, dass sie lange große Angst hatte, etwas falsch zu machen und sie deshalb bei offiziellen Terminen oft sehr angespannt war. Dies sei auch der Grund gewesen, warum sie bei ihren Auftritten oft sehr steif gewirkt habe.

Die jungen Royals sind beliebter denn je

Die Sorge der jungen europäischen Adeligen kann wohl jeder nachvollziehen - und doch ist sie unbegründet. Die Generation der europäischen Thronfolger rund um Prinz William und Herzogin Catherine, Kronpinzessin Mary und Frederik aus Dänemark oder Victoria und Daniel von Schweden erfreut sich bei ihren Untertanen und in ganz Europa großer Beliebtheit - gerade wegen ihrer nahbaren Art. Kleine Fehltritte machen die Royals nur noch sympathischer, denn trotz Adelstitel sind Kate und Co. auch nur ganz normale Menschen.

jkr / Gala

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