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Herzogin Catherine Die Herzogin der Pflaster

Herzogin Catherine
© Getty Images
Ist sie einfach ungeschickt oder führt Herzogin Catherine im Geheimen ein unfallträchtiges Leben? Langsam sorgen die häufigen Pflaster an ihren Fingern für Spekulationen

Die Haare sitzen, das Lächeln ist strahlend, die Hände sind vorbildlich manikürt. Eigentlich wirkt bei Herzogin Catherine immer alles perfekt. Aber eines kann die sonst makellose Herzogin nicht verbergen: Wenn sie winkt, fällt genauen Beobachtern nämlich immer wieder ins Auge, dass an ihren Fingern dezente, hautfarbene Pflaster zu sehen sind. Die Stelle wechselt, aber irgendwo sind scheinbar immer wieder kleine Wunden, die versorgt werden müssen.

Ein Blick auf die Hände

Beim Kirchgang in Bucklebury strich Kate versonnen Töchterchen Charlotte über den Kopf und gab damit den Blick auf ein Pflaster am Daumen frei. Im Februar trug sie, zum hellblauen Mantel, in London eines um den Zeigefinger. Im November war es abermals der herzogliche Daumen, der geflickt aussah.

Herzogin Catherine: Weihnachten verbringen William und Kate bei den Middletons. Beim Besuch des Gottesdienstes sind ihre Kinder dabei und erneut sieht man an der Hand der Herzogin ein Pflaster.
Weihnachten verbringen William und Kate bei den Middletons. Beim Besuch des Gottesdienstes sind ihre Kinder dabei und erneut sieht man an der Hand der Herzogin ein Pflaster.
© Getty Images

Man würde eher damit rechnen, dass sich die zweifache Mutter einen Bänderriss im Knöchel zuziehen könnte, wenn sie auf einem offiziellen Termin mit Highheels am Strand herumstöckelt oder zum Beispiel Crickett spielt. Das meistert die 34-Jährige bislang jedoch vorbildlich und unfallfrei. Die Hände dagegen scheinen einiges aushalten zu müssen. Was im royalen Job, wo Winken und Händeschütteln zum Handwerk gehört, fatal ist.

War es die Katze?

Wie die "Dailymail" schreibt, sorgte ein umwickelter Finger von Prinz Williams Ehefrau im November für Spekulationen über einen womöglich prominenten Verursacher. Das Pflaster sei da ausgerechnet einen Tag nach der Premiere des Streifens "A Street Cat Named Bob" zu sehen gewesen. Die Herzogin von Cambridge habe die berühmte Katze, den Hauptdarsteller des Films, persönlich getroffen. Ob sich diese dabei von ihrer kratzbürstigen Seite gezeigt hatte?

Was treibt Kate daheim?

Aber Katze Bob kann höchstens für eine Verletzung verantwortlich sein. Wenn überhaupt. Daheim im Kensington Palast oder in Anmer Hall, ihrem Landsitz, macht die Herzogin von Cambridge vielleicht etwas mit den Händen, dass diese arg strapaziert. Ob Kate kocht und sich beim Gemüsteschneiden verwundet? Oder ob sie im Garten arbeitet? Oder sind es wilde Spiele mit Söhnchen George, die ihre Hände so in Mitleidenschaft ziehen?

Ein Hobby der Schwiegertochter von Prinz Charles ist bekannt. Dies dürfte allerdings kaum für verwundete FInger sorgen: Catherine gehört zu den vielen Briten, die Malbücher für Erwachsenen mit Farben ausmalt.

Wie auch immer die Hände verletzt werden, Handschuhe wären, das macht die Queen seit Jahrzehnten vor, ein guter Schutz. Gegen die wiederkehrenden Blessuren und davor, dass die Untertanen die verpflasterten Hände von Herzogin Catherine zu Gesicht bekommen.

Gala

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