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Herzogin Catherine So hat sie sich die Geburt von Prinz George nicht vorgestellt

Herzogin Catherine und Prinz William verlassen gemeinsam mit dem neugeborenen Prinz George am 23. Juli 2013 das St. Mary's Krankenhaus in London.
Herzogin Catherine und Prinz William verlassen gemeinsam mit dem neugeborenen Prinz George am 23. Juli 2013 das St. Mary's Krankenhaus in London.
© Getty Images
Herzogin Catherine hat sich die Geburt ihres ältesten Sohnes ganz anders vorgestellt. Doch Sicherheitsmaßnahmen rund um die Entbindung von Prinz George machten ihr einen Strich durch die Rechnung.

Wie jede werdende Mutter hat sich auch Herzogin Catherine, 38, schon im Vorfeld mit der Geburt ihres ersten Kindes beschäftigt. Ein Name wird ausgesucht und das Kinderzimmer eingerichtet. Kurz vor dem Entbindungstermin sollte die Erstlingsausstattung bereitliegen und die Krankenhaustasche für Mama und Baby gepackt sein. Das wohl wichtigste allerdings für eine Schwangere ist die Wahl des Ortes für die Niederkunft. Vor der Geburt von Prinz George, sieben, hatte Kate offenbar eine klare Präferenz. Doch diese kollidiert mit den Sicherheitsmaßnahmen des Buckingham Palastes.

Herzogin Catherine: Auftritt nach der Geburt war "furchterregend"

Als Herzogin Catherine an der Seite von Prinz William, 38, am 23. Juli 2013, einen Tag nach der Geburt von Prinz George, den Lindo Wing des St. Mary's Krankenhaus in London verlässt, ist das ein "furchterregender" Moment für die junge Mutter. Das gibt die inzwischen formvollendete Royal mit bürgerlichen Wurzeln bereits im vergangenen Jahr in Giovanna Fletchers, 35, Podcast "Happy Mum, Happy Baby" offen zu. Der öffentliche Auftritt kurz nach der Geburt, die klickenden Kameras und das erwartungsvolle Weltpublikum machen ihr Angst.

Dieser Geburtsort war Kates erste Wahl

Dieses sehr private Ereignis, die Geburt ihres ersten Kindes, hat sich Catherine ganz anders vorgestellt. Das St. Mary's Hospital, in dem schon ihr Mann William das Licht der Welt erblickt hat, ist offenbar nicht ihre erste Wahl. Viel lieber will sie ihren Sohn im Royal Berkshire Krankenhaus in Reading in der Nähe des Anwesens ihrer Eltern zur Welt bringen, heißt es in einem Bericht aus der Zeit ihrer ersten Schwangerschaft.

Royal-Korrespondentin Victoria Arbiter, 46, erklärt jedoch, dass Kates Wunsch-Krankenhaus "nicht für die Sicherheitsbedürfnisse der Geburt ausgerüstet“ sei. Ein Problem nicht nur für die prominenten werdenden Eltern, sondern vor allem auch für ihr Umfeld. "Die Royals möchten, dass die Geburt für andere Patienten im Krankenhaus so einfach wie möglich ist." Dies ist augenscheinlich nur in St. Mary's möglich, wo das Personal routinemäßig "komplexe Schwangerschaften" bewältigt.

"Alle haben uns unterstützt"

Inzwischen scheint Catherine versöhnt mit der unfreiwillig gewählten Geburtsstätte ihres ersten Kindes. Auch Prinzessin Charlotte, fünf, und Prinz Louis, zwei, werden dort geboren. "Alle haben uns so unterstützt, und sowohl William als auch ich waren uns wirklich bewusst, dass dies etwas war, worüber sich alle freuten", erinnert sich Herzogin Catherine im vergangenen Jahr rückblickend im Gespräch mit Giovanna Fletcher. "Wir sind sehr dankbar für die Unterstützung, die uns die Öffentlichkeit gezeigt hat, und dass wir diese Freude und Wertschätzung mit der Öffentlichkeit teilen können, hielt ich für sehr wichtig.“

Verwendete Quelle: Marie Claire

ama

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