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Herzogin Catherine Das sind die Pläne für Georges Zukunft

Herzogin Catherine
Herzogin Catherine
© Dana Press
Während sie als Schirmherrin die Luftwaffe besuchte, verriet Herzogin Catherine etwas über die Berufswünsche ihres zweijährigen Sohnes - der will jetzt schon hoch hinaus

Die Herzogin von Cambridge absolvierte ihren ersten offiziellen Auftritt des Jahres - im Februar! -, als sie am Wochenende auf High Heels zu einem Gottesdienst anlässlich des 75. Jahrestages der Jugendeinheit der Royal Air Force marschierte. In ihrem hellblauen Mantel stach die Herzogin auf dem Weg zur "St Clement Danes"-Kirche aus den dunkelblauen Luftwaffenuniformen hervor, sorgte für tolle Fotomotive und gute Stimmung. Als erster weiblicher Ehrenkommandant in der Geschichte des "RAF Air Trainings Corps" war die 34-Jährige damit zugleich auch erstmals als Ablösung ihres Schwiegerurgroßvaters, Prinz Philip, unterwegs. Der hatte dem Regiment bisher ehrenhalber vorgestanden, reduziert aber gerade seine Repräsentationsämter - die jungen Royals müssen ihre alten Herrschaften, die mit 89 (Queen Elizabeth) und 94 (Prinz Philip) Jahren immer noch Hunderte Termine pro Jahr absolvieren - nun nämlich mal entlasten.

George und die Flugbegeisterung

Catherine schien sich bei dem Auftritt aber durchaus wohlzufühlen. Kein Wunder - schließlich ist auch ihr Mann, Prinz William, ein begeisterter Flieger und ihr der Zugang zum Thema damit leicht gemacht. Sie hatte sich sogar nicht nur modisch vorbereitet, sondern offenbar auch mit ihrem Sohn, Prinz George, über ihren Termin gesprochen. Sie habe dem Zweieinhalbjährigen Bilder von Spitfires, das sind Jagdflugzeuge, gezeigt, erzählte die Herzogin nach Berichten englischer Medien wie dem "Mirror" einer Kadettin. Und die erzählte: "Er ist nun besessen von den Air Cadets und will mitmachen." Das darf er allerdings erst ab einem Alter von zwölf Jahren.

Wie der Vater, so der Sohn, heißt es ja ... ein paar Jahre wird Klein-George aber noch mit seinem Berufswunsch warten müssen. Und wer weiß: Da er bekanntermaßen auch Traktoren liebt, wird er bis dahin ja vielleicht doch lieber Landwirt wie sein Opa, Prinz Charles.

cfu / Gala

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