Herzogin Catherine: Chili statt Chillen

Herzogin Catherine soll die Warterei aufs Baby langsam ebenso ungeduldig machen wie die Fans: Sie greift nun angeblich zu Hausmittelchen, um die Wehen anzuregen

Rund um den Geburtstermin wird jede werdende Mutter unruhig - schließlich will man den Nachwuchs endlich mal von Angesicht zu Angesicht kennenlernen und knuddeln. So geht es sicherlich auch Herzogin Catherine in London gerade. Abgesehen von den paar Millionen Fans, die an Bildschirmen oder sogar vor der Tür des "St. Mary's Hospitals" mitwarten.

"Chicken Vindaloo" soll's richten

Die Redaktion von "Okmagazine.com" will nun von einer Freundin der hochschwangeren Herzogin erfahren haben, dass Kate inzwischen auch schon die unter Schwangeren kursierenden Hausmittelchen ausprobiert. Eins davon: scharfes Essen. Am Dienstagabend soll Prinz William Essen von einem indischen Restaurant in den Kensington-Palast bestellt haben, und zwar das würzige "Chicken Vindaloo" statt dem sonst für Kate üblichen "Chicken Madras", das in einer miltelscharfen Tomaten-Zitronen-Soße angerichtet wird. Die scharfen Zutaten können zum einen die Durchblutung anregen, aber gerüchteweise auch Kontraktionen der Gebärmutter, also Wehen, anregen. Angeblich soll sie vor der Geburt von Prinz George (bei der die Journalisten 22 Tage vor dem Krankenhaus kampierten, bis sich etwas tat) mit ähnlichen Mitteln erfolgreich gewesen sein, so die plauderfreudige Freundin.

Hunderte solcher Großmutter-Tipps kursieren unter ungeduldigen werdenden Müttern: Auch Zimt im Essen wird empfohlen sowie Tees aus Zimt, Ingwer und Gewürznelken oder Himbeerblättertee, warme Bäder, Tampons, die in Nelkenöl getränkt werden, Bauchtanzen und Treppensteigen, Putzen, homöopathische Mittel oder Akupunktur. Hebammen arbeiten ebenfalls mit einigen dieser Mittel, Ärzte hingegen greifen bei Einleitungen zu klassischer Schulmedizin. Britische Medien wie der "Telegraph" vermuten, dass bei Catherine noch in dieser Woche mit einer ärztlich begleiteten Einleitung begonnen wird, wenn sich das Baby nicht von alleine auf den Weg macht.

Herzogin Meghan + Prinz Harry

Ihr ganz persönlicher Cinderella-Moment

Harry und Meghan
Auch Harry und Meghan sind in ihrem Leben bestimmt schon viele Peinlichkeiten passiert. Doch dieses Mal ist es jemand Anderes der für ein kleines Fauxpas sorgt. So überfordert mit einer Situation, sieht man die Royals selten.
©Gala

Action, Baby!

Die von "OK" aufgetane Freundin hat noch ein weiteres Detail auf Lager: Prinz William und Herzogin Catherine sollen sich auch den Film "Fast & Furious 6" angesehen haben, in der Hoffnung, dass der Krach des Actionstreifens dem Baby auf die Sprünge hilft. Sie haben sich allerdings nicht ins Kino gewagt, um den aktuellen "Fast & Furious 7" zu gucken. Die Freundin berichtet, einer anderen Freundin von Kate und William sei die Fruchtblase geplatzt, nachdem sie einen Actionfilm gesehen habe und das habe die beiden Royals auf die Idee gebracht.

Hitzige Spekulationen

Royal Baby

Der königliche Nachwuchs ist da

2. Mai 2015: Ausgelassene Stimmung vor dem "Lindo Wing" des St Mary's Krankenhauses - die Briten freuen sich über eine kleine Prinzessin.
Ein Ausrufer verkündet die frohe Botschaft vor dem "Lindo Wing" des Londoner St Mary's Krankenhauses.
27. April 2015  Polizisten staunen nicht schlecht über das Bild eines Fans. Es zeigt Herzogin Catherine, schwanger, mit Prinz George und einem Esel.
24. April 2015  Catherine- und William-Doppelgänger spielen den Fotografen und Reportern vorm Lindo Wing, St. Mary's Hospital, einen Streich.

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Allerdings: Dass das Paar seine Freunde in der Regel ganz stark nach dem Kriterium "Verschwiegenheit gegenüber Klatschblättern" auswählt, ist bekannt - von daher mag es durchaus sein, dass im Kensington-Palast und immerhin mit einer eigenen Köchin im Haus gar kein "Chicken Vindaloo" auf den Tisch kam, sondern nur der Duft des Takeout-Mittagessens auf dem Schreibtisch eines Schreibers zu diesen hitzigen Vermutungen führte. Was die Cambridges an ihrem Hochzeitstag am Mittwoch gegessen haben, ist bisher noch nicht Gegenstand von Spekulationen geworden.

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