Herzogin Catherine: Ärger beim Staatsbankett? Rose Hanbury war ebenfalls zu Gast

Vor einigen Wochen spekulierten britische Medien über eine Fehde zwischen Herzogin Catherine und ihrer Bekannten Rose Hanbury. Nachdem sich die beiden gemieden haben sollen, erschien Rose nun aber im Buckingham Palast

Herzogin Catherine, 37, soll den Kontakt zu Rose Hanbury, 35, abgebrochen haben, hieß es im März 2019 in der britischen Presse . Warum? Unbekannt. Die Fehde zwischen Kate und Rose soll aber so weit geführt haben, dass die Herzogin ihren Ehemann Prinz Willliam, 36, gebeten haben soll, Rose aus dem inneren Kreis der Royals auszuschließen. Dies scheint nicht in Gänze geklappt zu haben: Rose erschien am Montag, 3. Juni, zum Staatsbankett für Donald Trump, 72, im Buckingham Palast.

Herzogin Catherine soll sich mit Rose Hanbury verkracht haben

Rose Hanbury, deren Titel seit ihrer Hochzeit mit David Rocksavage 'Marchioness of Cholmondeley' lautet, ist ein fest etabliertes Mitglied der britischen High Society. Dass Rose unter den 170 Gästen war, die am Staatsbankett mit der Queen, 93, und Präsident Donald Trump teilnahmen, ist also eigentlich keine Meldung wert. In Anbetracht der Spekulationen um einen Streit mit Herzogin Catherine, wird der Auftritt der Markgräfin jedoch wieder interessant.

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©Gala

Rose Hanbury kam mit einer unbekannten Dame zum Staatsbankett der Queen. Wie die royalen Damen auch setzte sie auf ein weißes Abendkleid. 

Denn die Frauen sollen sich seit einiger Zeit nicht mehr gesehen haben, so verschiedene Medienberichte. "Es ist allgemein bekannt, dass Kate und Rose einen schrecklichen Streit hatten. Früher waren sie sich sehr nah, aber das ist heute nicht mehr der Fall", so ein Insider gegenüber "The Sun".

Ob sich die beiden Frauen bei dem Dinner direkt über den Weg gelaufen sind, ist nicht bekannt. Während Kate als eine der Ersten den Saal betrat, kam Rose relativ zum Schluss zu den Feierlichkeiten. Auch am Tisch kamen sich Catherine und Rose nicht besonders nah: Während die Herzogin von Cambridge neben US-Finanzminister Steven Munchkin, 56, saß, nahm die Markgräfin zwischen Jeremy Fleming und Professor Ralph Speth Platz. Ihr Ehemann traf es da etwas royaler an und wurde neben der Herzogin von Gloucester platziert, so ein Bericht von "Hello".

George und Charlotte und Rose Hanburys Kinder waren Spielgefährten

Weil es von dem weiteren Verlauf des Abends keine Fotos gibt, ist nicht nachzuvollziehen, ob Kate und Rose ins Gespräch kamen. Aber vielleicht gab der Abend im Buckingham Palace ja auch den Anstoß, die jahrelange Freundschaft wieder aufleben zu lassen? Immerhin ist Anmer Hall, das Landgut der Cambridges, in direkter Nachbarschaft von Roses und Davids Heim Houghton Hall. Und auch die Kinder der beiden Paare sollen sich gut verstanden haben: Während die Söhne der Cholmondeleys, Alexander und Oliver, Spielkameraden von Prinz George gewesen sein sollen, ist deren kleine Schwester, Lady Iris, im ähnlichen Alter wie Prinzessin Charlotte, vier.  

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Verwendete Quellen: Hello, Mirror

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