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Herzogin Catherine 100.000 Euro Schadensersatz für Oben-Ohne-Fotos

Herzogin Catherine
© Getty Images
Im September 2012 veröffentlichte die französische "Closer" intime Bilder von Herzogin Kate im Urlaub. Jetzt muss die Zeitschrift zahlen

Doppelte Freude bei Herzogin Catherine: Sie erwartet nicht nur zum dritten Mal Nachwuchs, sondern errang auch einen entscheidenden Sieg vor Gericht.

Herzogin Catherine  & Prinz William im Urlaub fotografiert

Die Empörung im britischen Königshaus war groß, als die französische Ausgabe der "Closer" vor fünf Jahren Oben-Ohne-Bilder der 35-Jährigen veröffentlichte. Damals urlaubte Kate mit Prinz William auf einem privaten Anwesen in der Provence. Die Verbreitung der Aufnahmen war schnell gestoppt worden, doch der Prozess um die Verletzung der Privatsphäre der Royals startete erst im Mai dieses Jahres. Das berichtet die Nachrichtenagentur "AFP".

Hoher Schadensersatz

Im Prozess verantworten mussten sich "Closer"-Chefredakteurin Laurence Pieau, der damalige Chef "Mondadori"Verlagschef Ernesto Mauri, sowie zwei Paparazzi. Nun entschied das Strafgericht der Pariser Vorstadt Nanterre, dass Pieau und Mauri jeweils 45.000 Euro und die Fotografen jeweils 10.000 Euro Strafe zahlen müssen. Außerdem wurden die Angeklagten zu 100.000 Euro Schadensersatz verurteilt. 50.000 Euro gehen an Kate, 50.000 Euro an den 36-jährigen William. Die hatten aber eigentlich 1,5 Millionen Euro gefordert. 

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Herzogin Catherine
jdr Gala


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