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Herzogin Catherine + Prinz William Notfallkrisengespräche wegen der Proteste bei der Karibikreise

Herzogin Catherine und Prinz William
Herzogin Catherine und Prinz William
© i Images / imago images
Gegenwind für Herzogin Catherine und Prinz William während ihrer Reise durch die Karibik – William soll deswegen sogar Notfallkrisengespräche geführt haben. In Zukunft will er die Queen-Regel "Beschwere dich nie, erkläre dich nie" auch mal außer Acht lassen.

Prinz William, 39, und Herzogin Catherine, 40, werden sich im Vorfeld ihrer einwöchigen Reise durch die Karibik sicherlich bewusst gemacht haben, dass  man ihnen dort nicht nur Zuspruch entgegen bringt. Doch mit dem, was vor Ort wirklich geschah, haben die beiden wohl nicht gerechnet. Sowohl in Belize als auch in Jamaika kam es zu Protesten, in denen eine Wiedergutmachung für die Sklaverei sowie eine Entschuldigung und eine Abkehr von der britischen Monarchie gefordert wurde. Vor allem William soll vor Wut geschäumt haben. 

Zudem sorgen aktuell vor allem Aufnahmen aus Jamaikas Hauptstadt Kingston in der Öffentlichkeit für Entsetzen. Kate und William begrüßten einige Fans, die durch einen Drahtzaun von den Royals getrennt waren.

Prinz William veröffentlicht seltenes Statement nach Protesten in der Karibik

So viel negative Publicity veranlasste Prinz William sogar zu einem seltenen Statement kurz vor ihrer Abreise aus der Karibik: "Ich weiß, dass diese Tournee die Fragen nach der Vergangenheit und der Zukunft noch schärfer in den Mittelpunkt gerückt hat. In Belize, Jamaika und auf den Bahamas ist es die Aufgabe der Menschen, über diese Zukunft zu entscheiden", lauten Williams Worte. "Aber wir haben es sehr genossen, Zeit mit den Gemeinden in allen drei Ländern zu verbringen und mehr über die Themen zu erfahren, die für sie am wichtigsten sind."

Beim Besuch des Shortwood Teacher's College

Die Regel der Queen greift nicht mehr

Jetzt meldet "The Mirror", dass William während der vergangenen Tage "Notfallkrisengespräche mit hochrangigen Beratern" geführt haben soll, die wahrscheinlich letztendlich zu diesem Statement geführt haben.

"Er wollte unbedingt gehört werden und dachte sicherlich, dass es notwendig sei, der Flut negativer Schlagzeilen einen Schritt voraus zu sein. Er sagte, er müsse klarstellen, dass alle karibischen Nationen, die er besucht habe, völlig frei seien und in jeder Entscheidung unterstützt werden, die sie in Zukunft treffen könnten, um ihr eigenes Schicksal zu wählen. [...] Er hat lange über diese Themen nachgedacht und erkannt, dass die Rolle, die er einnimmt, immer wichtiger wird, um sich an eine sich ständig verändernde Welt anpassen zu können", sagt ein Palast-Insider.

Sich anpassen bedeutet in dem Fall, dass William die eiserne Regel von Queen Elizabeth, 95, – "Never complain, never explain" (dt. "Beschwere dich nie, erkläre dich nie") – in Zukunft öfter übergehen könnte, wie ein Insider gegenüber "Daily Mail" mitteilt. "Der Prinz glaubt, dass für ihn die Tage des 'niemals beschweren'' vorbei sind. Er wird sich definitiv nicht regelmäßig äußern, glaubt aber, wenn die Monarchie etwas zu sagen hat, sollte sie es tun", 

Verwendete Quellen: mirror.co.uk, dailymail.co.uk

jno Gala


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