Herzogin Catherine + Prinz William: Keine Toleranz für Paparazzi

Genug ist genug: Prinz William geht gegen aufdringliche Paparazzi vor, die seinen Sohn George belagern

Herzogin Catherine und Prinz William mit Söhnchen George in Australien.

Auch ein kleiner Prinz braucht Freiraum: Prinz William hat rechtliche Schritte gegen Paparazzi eingeleitet, die Prinz George und seine Nanny Maria Teresa Turrion Borrallo auf der Jagd nach Bildern regelrecht verfolgt haben sollen. Das berichtet "The London Evening Standard" in seiner Online-Ausgabe unter Berufung auf einen Sprecher des "Kensington Palace".

"Es gibt Gründe anzunehmen, dass die Person Prinz George beobachtet und seinen Tagesablauf schon für eine geraume Zeit überwacht hat", zitiert das britische Blatt den Palastsprecher. Prinz William und Ehefrau Catherine sei klar, dass ihr Sohn als künftiger König einmal ein sehr öffentliches Amt erben werde. In seiner Kindheit solle er aber nach dem Willen der Eltern ein so normales Leben wie möglich führen können.

Prinz George

Englands Prinz Charming

Juli 2018  Der kleine Frechdachs Prinz George bei der Taufe seines Bruders Prinz Louis. 
Mai 2018  Hach, was ist er nur wieder niedlich. Prinz George verzückt einmal mehr, als er bei der Hochzeit von Prinz Harry und Meghan Markle auf der Treppe der St George's Kapelle erscheint. Mit skeptisch süßem Blick, etwas voreilig und wie immer äußerst charmant. 
April 2018  Noch ist der Blick von Prinz George recht skeptisch, als er sich mit seiner Schwester Charlotte und Papa Prinz William auf den ins Lindo Wing Krankenhaus macht, in dem gerade sein Bruder Prinz Louis das Licht der Welt erblickt hat.  
Prinz William, Prinz George und Schulleiterin Helen Haslem

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Entscheidend für die jetzt eingeleiteten Maßnahmen in Form einer letzten, schriftlichen Warnung sei ein Ereignis in der letzten Woche gewesen, als ein Fotograf in "Battersea Park" Bilder des Prinzen habe machen wollen. Auch außerhalb des "Buckingham Palace", wo der kleine George in letzter Zeit regelmäßig im Pool planschen soll, hätte vor kurzem ein Paparazzo gewartet, der von der Polizei vertrieben werden musste. Einem Insider zufolge soll es in letzter Zeit mehrere ähnliche Vorfälle gegeben haben, bei denen nach Prinz Williams Empfinden die Privatsphäre seiner Familie gestört worden sei.

Die britische Presse veröffentlichte bislang keine Paparazzi-Bilder des "Royal Baby". Die gedruckten Motive entstanden immer im Auftrag der Eltern oder bei öffentlichen Auftritten wie der Neuseeland- und Australienreise im April. Dieser Trip war die bislang einzige Gelegenheit, Prinz George mehrere Tage hintereinander und sogar beim Spielen mit anderen Kindern zu sehen.

Dass Prinz William seine Familie so gut wie möglich schützen will, ist nur verständlich. Wie es ist, von Paparazzi auf Schritt und Tritt verfolgt zu werden, erlebte er von klein auf. Und auch der tragische Unfalltod seine Mutter Prinzessin Diana 1997 passierte, als Fotografen hinter ihr her waren …

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