Herzogin Catherine + Prinz William: Das ist alles anders beim zweiten Baby!

In unserer Kolumne "Royals Inside" berichten wir über die Adelshäuser dieser Welt - heute über Herzogin Catherine und Prinz William, die beim zweiten Kind alles anders machen könnten

Herzogin Catherine und Prinz William mit ihrem Sohn vor dem "St. Mary's Hospital" am 23. Juli 2013.

"Beim zweiten Kind wird alles anders", diesen Spruch werden Herzogin Catherine und Prinz William, seit sie die Babyneuigkeiten verkündet haben, öfter zu hören bekommen haben. Beim Herzogspaar vom Cambridge ist es aber tatsächlich wie bei vielen jungen Eltern, die zum zweiten Mal Nachwuchs erwarten. Man hat Routine am Wickeltisch und Erfahrung mit durchwachten Nächten. Es gibt schon jede Menge spielerprobte Babykleidung und das Kinderzimmer ist praktisch eingerichtet … Bei William und Catherine dürfte es ähnlich sein.

Unmittelbar nach der Geburt von Prinz George am 22. Juli 2013 zogen sich die frischgebackenen Eltern ins Haus der Middletons zurück. Damals hieß es, die Herzogin von Cambridge wolle sich von ihrer Mutter in der ersten Zeit mit ihrem Sohn helfen lassen und das in der gewohnten Umgebung des elterlichen Hauses. Der "Kensington Palace", die künftige Residenz des Paares, steckte zudem noch mitten im Umbau.

Prinz Harry

Ulkige Szene: Er erschreckt sich vor einem Luftballon

Prinz Harry und der Luftballon
Dass ein niedlicher Luftballon Prinz Harry erschreckt, hätte wohl niemand gedacht. Dabei wollte er dem kleinen Fraser eigentlich nur einen Gefallen tun.
©Gala

Inzwischen haben die beiden nicht nur zwei renovierte, komplett eingerichtete Residenzen zur Verfügung, sie haben schon Babyroutine sammeln können. Außerdem gehört zu ihrem Haushalt eine George erprobte Nanny: Maria Teresa Turrion Burrallo kümmert sich seit März um den kleinen Prinzen und kann Herzogin Catherine sicherlich mit Baby Nummer genauso gut unterstützen wie Carole Middleton. Im Alltag der Cambridges hat sie bereits Erfahrung gesammelt und dürfte - selbst wenn Reisen im Namen der Krone anstehen - mit den zwei royalen Rackern fertig werden.

Prinz William + Kate Middleton

Die englische Lovestory

5. Oktober 2019  Gebannte Blicke von George, William, Kate und Charlotte auf das Spielfeld: Die Royals fiebern im Stadion in Norwich mit ihrem Lieblings-Fußballverein Aston Villa. Insbesondere Prinz George hüpft vor Freude auf und ab - und wird mit Sicherheit bald ein genau so großer Fußballfan wie sein Vater. 
5. September 2019  Am Tag ihrer Einschulung strahlt Prinzessin Charlotte bis über beide Ohren, und ihr großer Bruder Prinz George steht stolz an ihrer Seite. Diese süße Aufnahme entstand am Kensington Palace kurz bevor sich die beiden mit Mama Herzogin Catherine und Papa Prinz William auf den Weg zur Thomas's Battersea Schule machen.
8. August 2019  Während der Siegerehrung der King's Cup Regatta scheinen sich Prinz George und Prinzessin Charlotte nicht sonderlich zu amüsieren.
8. August 2019  Und was macht man da vor lauter Langeweile? Den Reportern und Gästen die Zunge rausstrecken, findet Frechdachs Charlotte. 

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Wohin Prinz William mit seiner wachsenden Familie ziehen wird, darüber spekuliert die britische Presse schon einige Woche. Noch bevor die zweite Schwangerschaft bestätigt wurde, waren die Zeitungen davon ausgegangen, dass "Anmer Hall" in Norfolk das Rennen machen würde. Der 32-Jährige tritt noch in diesem Herbst bei der "East Anglian Air Ambulance" seinen Dienst als Rettungspilot an. Auch deswegen tippen die britischen Medien auf diese Residenz als Wohnort. Im Gegensatz zum "Kensington Palace" in London bietet das Anwesen mehr ländliche Umgebung und vor allem Privatsphäre für den Prinzen und seine Familie.

Geboren wurde Prinz George im "St. Mary's Hospital" in Paddington. Im dortigen, privaten "Lindo Wing" dürfte für Herzogin Catherine wieder die Geburtssuite reserviert werden. Allerdings gibt es für das zweite Cambridge-Baby und die royale Schwangerschaft andere Ärzte. Der königliche Gynäkologe Sir Marcus Setchell, der Prinz Georges Geburt begleitet hatte, ist inzwischen im Ruhestand. Laut "Dailymail.co.uk" übernimmt für ihn Alan Farthing, der bereits 2013 zum Team um Setchell gehörte. Mit Guy Thorpe-Beeston stehe Catherine außerdem ein weiterer erfahrender Geburtshelfer zur Seite, so die britische Zeitung.

Die Frage, wen William und Catherine bei ihrem zweiten Baby zu Paten machen, beschäftigt schon jetzt die englischen Buchmacher und Medien. Bei Prinz George entschieden sich die Eltern nicht für die hoch im Kurs stehende Tante Pippa. Auch Prinz Harry wurde nicht Pate. Beide wären sicherlich eine gute und logische Wahl für Baby Nummer zwei. Prinz Harry, als Zweitgeborener, könnte schließlich Tipps aus erster Hand liefern, wie es ist mit einem älteren Bruder und Thronerben aufzuwachsen.

Catherine + William

Das große Patenraten

Emilia Jardine Paterson - vor ihrer Hochzeit hieß sie Emilia d'Erlanger - ist eine alte Schulfreundin von Herzogin Catherine und ,da ist sich die "Sunday Times" sicher, eine Taufpatin von Prinz George. Die Inneneinrichterin soll Kate, die sie noch aus dem Marlborough-College kennt, auch in Sachen Möbelwahl für die neuen Gemächer im Kensington-Palast und in "Anmer Hall" beraten. Ihr gehört mit einer weiteren Freundin zusammen die in London ansässige Designfirma "d'Erlanger and Sloan". Auch mit Prinz William ist das Society-Mädchen schon Jahrzehnte lang bekannt, sogar schon, bevor er Catherine jemals traf. Als Teenager soll sie mal mit ihm auf Reisen in Greichenland gewesen sein.    Den Nachnamen verdankt sie ihrem ebenfalls Society-bekannten Mann, einem schottischen Grunderben namens David Jardine Paterson. Dessen Bruder übrigens - JJ genannt und weithin angeschmachtet - ist eine Ex-Flamme von Catherines Schwester Pippa. So schließen sich die britischen High-Society-Kreise einfach immer wieder.
Fergus Boyd wurde von der "Sunday Times" eine Woche vor der Taufe ebenfalls als feststehender Pate für Prinz George identifiziert. Er gehört sicher von Kates und Williams Freunden zu denen, die es am besten vermeiden, fotografiert zu werden. Boyd kennt das Herzogpaar vom Studium in St. Andrews, Prinz William traf er zuvor schon auf der Schule in Eton. In St. Andrews wohnte Boyd zunächst im gleichen Wohnheim wie die Cambridges, später teilte er sich eine WG-Wohnung mit ihnen. Mit zwei weiteren Freunden, Oliver Baker und Alasdair Coutts-Wood, wohnten die drei gegen Studienende zusammen in "Balgrove House".    Fergus Boyd studierte wie Catherine Kunstgeschichte, auch wenn er heute im Finanzwesen arbeitet. Seine Frau Sandrine, die er ebenfalls in St. Andrews kennelernte, und er waren zur Hochzeit von William und Kate eingeladen, ansonsten sieht man sie nicht mehr so oft in der Nähe des Paares. Daher kam die angebliche Entscheidung für Boyd als Paten für die englischen Medien überraschend.
Hugh van Cutsem wurde von der britischen "Sunday Times" in einem Exklusivbericht schon eine Woche vor der Taufe als sicherer Taufpate von Prinz George identifiziert. Die Chance, dass das stimmt, ist groß, denn van Cutsem ist einer der ältesten Freunde von Prinz William. Schon die Väter der beiden, Prinz Charles und der ältere Hugh van Cutsem, der im September 2013 verstarb, waren Kumpel. Van Cutsem ist verheiratet, selbst Vater, seine kleine Tochter Grace war das denkwürdig schlecht gelaunte Blumenmädchen bei Kates und Williams Hochzeit, William ist ihr Taufpate. An Kates Umgang mit der Kleinen konnte man damals schon sehen, dass die Cambridges und die van Cutsems nicht wenig Zeit miteinander verbringen.  Dass die Van-Cutsem-Familie katholisch ist, ist glücklicherweise bei einer Taufe in der anglikanischen Kirche kein Hindernis.

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Etwas dürfte sich in dieser zweiten Schwangerschaft von Herzogin Catherine nicht ändern: Sobald sie sich gut genug fühlt, um wieder ins royale Alltagsgeschäft einzusteigen, wird der königliche Bauch im Fokus stehen. Was die 32-Jährige trägt, ob sie Umstandsmoden-Recycling betreibt und welchen Designer sie trägt, wird genaue Beachtung finden. Als stylishe Schwangere hatte sich schon in ihrer ersten Schwangerschaft für Aufsehen gesorgt - und für Absatz bei den Designern ihrer Outfits. Genauso wie ihr Nachwuchs, der wie sein älterer Bruder George, bereits im Säuglingsalter Trends setzen wird.

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