Prinz Harry + Herzogin Meghan: Sie melden sich aus der Familienzeit mit Baby Archie zu Wort

Prinz Harry und Herzogin Meghan befinden sich aktuell in einer mehrwöchigen Familienzeit ohne royale Pflichten. Umso überraschender, dass beide nun doch voneinander hören lassen.

Royal-Fans werden bis zum neuen Jahr auf Auftritte von Prinz Harry, 35, und Herzogin Meghan, 38, verzichten müssen. "Der Herzog und die Herzogin von Sussex freuen sich auf eine verlängerte Familienzeit gegen Ende des Monats", sagte der Buckingham Palast in einer Erklärung am 13. November 2019. Den vorerst letzten offiziellen Auftritt absolvierte das Paar am Remembrance Sunday (10. November), Harry war danach solo noch beim "Inaugural OneSide Award" (17. November) zu sehen. Seitdem herrscht Funkstille - doch am heutigen Dienstag (26. November) zeigt sich, dass das nicht für Harrys und Meghans Herzensprojekte gilt.

Prinz Harry sendet Video-Botschaft 

Die aktuell stattfindende "Oslo Review Conference" in Norwegen ist ein diplomatisches Treffen der 164 Vertragsstaaten des Übereinkommens über das Verbot von Antipersonenminen. Am heutigen Tag zwei der Konferenz sendete niemand Geringeres als Prinz Harry eine Videobotschaft an die Teilnehmer - und das aus besonderem Grund: Wie seine Mutter Prinzessin Diana, †36, ist es auch ihm eine Herzensangelegenheit, das Landminen nicht mehr eingesetzt werden und unterstützt dafür die Kampagne "Landmine Free 2025", die sich für die Räumung bereits platzierter Minen einsetzt.

"Das Video forderte Sie auf, dabei zu helfen, das zu beenden, was vor über 20 Jahren mit der Unterzeichnung des Minenverbotsvertrags begonnen wurde, mit dem Ziel, das durch Landminen verursachte Leid zu beenden", beschreiben die Betreiber von "Landmine Free 2025" zu der Botschaft von Harry.

Herzogin Meghan feiert Bildung

Auch Herzogin Meghan ließ am heutigen Dienstag von sich hören. Zum "World Access to Higher Education Day", der den Zugang von jungen Menschen zu Bildungsmöglichkeiten betont, veröffentlichte sie in ihrer Rolle als Schirmherrin der "Associtation of Commonwealth Universities" einen Brief. Darin heißt es unter anderem: 

"Früher in diesem Jahr habe ich Simon Kiongo aus Kenia getroffen, der in einem kleinen Familienbetrieb aufgewachsen ist und mit Gemüse gehandelt hat, um die Studienkosten zu decken. Es berührte mich als ein hervorragendes Beispiel dafür, wie viele Menschen auf der ganzen Welt sich nach Bildung sehnen und alles tun, um diese Gelegenheit zu erreichen." Sie sei deshalb stolz, schrieb Meghan, sich als Schirmherrin für diejenigen einsetzen zu können, die die Welt durch Bildung zu einem besseren Ort machen wollen.

Verwendete Quelle: Twitter, disarmament.ch

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